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Geschäftsverbindung des Lederhändlers Johann Zacharias Jacobi in Frankfurt mit Landgraf Georg Karl
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 22 Kinder des Landgrafen Ludwig VIII. (außer Ludwig IX.) >> 22.2 Georg Wilhelm (Darmstadt 11.7.1722 - Darmstadt 21.6.1782) >> 22.2.7 Kinder des Landgrafen Georg Wilhelm >> 22.2.7.3 Prinz GEORG Karl (Darmstadt 14.6.1754 - Neustrelitz 28.1.1830) >> 22.2.7.3.2 Güterverwaltung und merkantile Unternehmungen
1793-1805, 1811-1818, 1842
Enthält u.a.: Verhandlungen in Geldgeschäften
Enthält u.a.: Quittung des Probst des Klosters Tiefental über ein Gelddarlehen des Handelsmanns Jacobi
Enthält u.a.: Testament des Jacob Conrad Jacobi (Abschrift)
Enthält u.a.: Rechtsstreit zwischen Zacharias Jacobi mit den Gewerkern des Kupferbergwerks Holzhausen wegen Entschädigungszahlungen in Folge eines Kaufvertrags
Enthält u.a.: Rechnungslegungen des Kassierers Lich
Enthält u.a.: Verhandlungen der Erben des Johann Zacharias Jacobi mit Kassierer Lich
Darin auch: Postschein der fürstlich Thurn und Taxisschen Oberpostamtsexpedition, 1842 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Jacobi, Johann Zacharias
Vermerke: Deskriptoren: Jacobi, Jacob Conrad
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Georg Karl (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1754-1830)
Vermerke: Deskriptoren: Holzhausen
Vermerke: Deskriptoren: Lich, Georg
AZB 95/1931
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.