Schriftverkehr und Aktivitäten des Regionalverbandes Rhein/Ruhr e.V. der Gesellschaft BRD-UdSSR bzw. BRD-GUS e.V. (1990-1992)
Vollständigen Titel anzeigen
N 13/11
N 13 Walborg Schröder
Walborg Schröder >> Aktenübersicht >> 2. Tätigkeit für deutsch-sowjetische und deutsch-russische Verständigung >> 2.2 Schriftverkehr und Organisation
1989 - 1992
Enthält: alphabetisch nach Kontakten und Betreffen geordnet u.a. unter A: Aufforderung als Vertreter der Stadt Bergisch Gladbach an der Zweiten Konferenz der Partnerstädte UdSSR - BRD in Alma-Ata teilzunehmen, Zeitungsartikel über eine Gesprächsrunde im Bensberger Ratssaal anlässlich des 50. Jahrestages des deutschen Überfalls auf Russland; unter D: Einladung zur Teilnahme an Gesprächsrunde zur Gründung eines Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd; unter L: Pressemitteilung zu Treffen der Partnerstädte von Marijampole in Bergisch Gladbach; unter S: Fragebogen zur Gesellschaft; unter St: übersetztes Schreiben des Orgkomitees Peace March an Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeigers Arthur Lamka; unter T-V: Karte mit selbst erstellten Kreuzworträtsel der Ortsgruppe Bergisch Gladbach, Beteiligung am Besuchsprogramm für Jugendliche aus Georgien in Bergisch Gladbach, Einladung zum russischen Abend mit dem Elisenchor; Organisation von Veranstaltungen zum 50. Jahrestag des Überfalls Deutschlands auf die Sowjetunion..
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Bergisch Gladbach (Archivtektonik)
- Nachlässe von Privatpersonen (Tektonik)
- Walborg Schröder (geb. 1933), Vorsitzende der Deutsch-Russischen Gesellschaft, Rhein-Ruhr e.V. (Bestand)
- Aktenübersicht (Gliederung)
- 2. Tätigkeit für deutsch-sowjetische und deutsch-russische Verständigung (Gliederung)
- 2.2 Schriftverkehr und Organisation (Gliederung)