Wirtschaftspolitik.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 140a Bü 99
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 140a Nachlass Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg: Nachtrag
Nachlass Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg: Nachtrag >> 9. Sammlungen
(1873) 1875-1878
Enthält: 1. J. L. Tellkampf, Vorschläge zur Verbesserung des Actien-Gesellschaftswesens, Berlin 1876. 2. A. Lindwurm, Reformansprüche der Landwirthschaft an die Steuer- und Zoll-Gesetzgebung im Deutschen Reich, Berlin 1875. 3. Freihandel und Eisenzölle, Berlin 1876. 4. A. Arndt, Die Bedrängniss der Eisenindustrie, Berlin 1878. 5. F. Stölpel, Freihandel und Schutzzoll, Frankfurt a. M. 1876. 6. Die Eisenzölle, Berlin 1876. 7. Denkschrift zur Eisenzollfrage, Berlin 1876. 8. Baare, Entgegnung auf ... die Denkschrift zur Eisenzollfrage, Berlin 1876. 9. Reichstags-Adresse des Vereins für die berg- und hüttenmännischen Interessen im Aachener Bezirke, Aachen 1876. 10. F. C. Philippson, Der Freihandel in Eisen und seine Gegner, Berlin 1876. 11. Die Eisenindustrie und die Handelsverträge, Elberfeld 1876. 12. A. Goldenberg, Über die Aufrechterhaltung des Zoll-Gesetzes vom 7. Juli 1873 und die Erneuerung der Handels-Verträge, Strassburg 1876. 13. H. V. v. Unruh, Volkswirthschaftlicher Katechismus, Berlin 1876. 14. J. Lessing, Ein Wort gegen das Projekt der Pariser Weltausstellung 1878, Berlin 1876. 15. W. Meckel, Ein Wort vor dem Abschluß der neuen Handels-Verträge und Tarifpositionen, Elberfeld 1876. 16. H. C. Carey, Briefe an die "Times", Berlin 1876. 17. W. T. Mulvany, Deutschlands Handelspolitik und deren Wirkung, o. O. (1876). 18. K. Schulz, Das letzte Jahrzehnt, Wetzlar 1876. 19. Die Britische Merchant Shipping Act 1876 und ihre Einwirkung auf die Deutschen Handels- und Schiffahrts-Verhältnisse. Zwei Eingaben des Vorsteher-Amtes der Kaufmannschaft zu Danzig an den Fürsten Reichskanzler und das Reichskanzler-Amt, Danzig 1876. 20. R. Ulrich, Denkschrift ... über die zeitige Lage und das Bedürfniss umfassender Reform des Deutschen Schifffahrtswesens ... sowie über die Nothwendigkeit der Errichtung eines Reichs-Schifffahrts-Amtes, Berlin 1876. 21. O. Hahn, Das deutsche Markenschutz-Gesetz und die deutsche Rechtsprechung, Reutlingen 1876. 22. O. Lenz, Entwurf eines Patentgesetzes, Berlin 1877. 23. A. Goldenberg, Ueber das Projectirte Patentgesetz für das Deutsche Reich, 1876. 24. E. Schering, J. F. Holtz, Der Rechtsstreit in der Patent-Angelegenheit betr. die Salicylsäure zwischen der Chemischen Fabrik auf Actien (vorm. E. Schering) in Berlin und Prof. Dr. H. Kolbe in Leipzig, Berlin 1876. 25. H. Heine, Professor Reuleaux und die deutsche Industrie, Berlin 1876. 26. E. Lehnert, Die Landwirthschaft und die Mobiliar-Feuer-Versicherung, Mainz 1876. 27. W. von Kardorff-Wabnitz, Gegen den Strom! Berlin 1875.
1 Schuber
Archivale
Arndt, A.
Baare
Carey, H. C.
Goldenberg, A.
Hahn, O.
Heine, H.
Holtz, J. F.
Kardorff-Wabnitz, W. von
Kolbe, H., Prof. Dr., Leipzig
Lehnert, E.
Lenz, O.
Lessing, J.
Lindwurm, A.
Meckel, W.
Mulvany, W. T.
Philippson, F. C.
Reuleaux, Professor
Schering, E.
Schulz, K.
Stölpel, F.
Tellkampf, J. L.
Ulrich, R.
Unruh, H. V. von
Danzig (Polen)
Deutsches Reich
Deutschland
Paris (Frankreich)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ