Lehnsangelegenheiten über unterschiedliche Teile des Bornträger Hofs zu Angersbach sowie der Großmühle zu Angersbach
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F 27 A, 67/33
F 27 A, Abt. 67 Nr. 30
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Angersbach
1583-1813 (1817)
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg (IV.) Riedesel über die Belehnung Weizel Otterbein und dessen Ehefrau Elisabeth mit einem Viertel des Bornträger Hofs zu Angersbach mit Zubehör, 1583
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Heinrich Kneußel, Schultheiß zu Angersbach, über die Belehnung durch Volprecht (IV.) Riedesel mit einem Viertel des Bornträger Hofs zu Angersbach mit Zubehör, 1613
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Reinhard Meurer, Schultheiß zu Angersbach, über die Belehnung durch Volprecht (IV.) Riedesel mit einem Viertel des Bornträger Hofs zu Angersbach mit Zubehör, 1633
Enthält u.a.: Verzeichnis des Ackerlandes, das zum Pferdnergut, der Bornträger Hof genannt, des Johann Heinrich Eulers gehört, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Andreas Becker zu Angersbach, Schwiegersohn des Konrad Euler, über die Belehnung durch Volpert Christian Riedesel mit einem Viertel des Bornträger Hofs mit Zubehör, 1791
Enthält u.a.: Auszug aus dem Angersbacher Steuerbuch, 1804
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann (VIII.) Riedesel über die Belehnung des Henn Rencker und seine Ehefrau Anna mit einem Viertel des Bornträger Hofs mit Haus, Hof und Zubehör, 1591
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Peter Weißhut aus Angersbach, für sich und seine Ehefrau Margareta Rencker über die Belehnung durch Johann (IV.) Riedesel mit einem Viertel des Bornträger Hofs mit Haus, Hof und Zubehör, das zuvor Martin Rencker besessen hatte, 1591
Enthält u.a.: Lehnsbrief sämtlicher Riedesel und Vormünder über die Belehnung ihres Amtmann Johannes Brandes mit der großen Mühle zu Angersbach unter Wartenbach gelegen, die ehemals der Müller Konrad Rencker innehatte, und zwei Pferdegütern, die Konrad Weißhut und Heinrich Kreuzer besessen hatten, 1642 (Anschrift)
Enthält u.a.: Verzeichnis der Güter, die zu Martin Renckers Gut gehören, [ca. 1642?]
Enthält u.a.: Verzeichnis der Güter, die zu Heinrich Weißhuts Gut gehören, [ca. 1642]
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Brandes, Lizentiat beider Rechte, und älterer Konsulent zu Worms, für sich und seinen Bruder Johann Brandes sowie seine Schwester Maria Regina und die Kinder seiner verstorbenen Schwester Maria Elisabeth Kraußhaar über die Belehnung durch Johann (XIV.) Riedesel über die Großmühle zu Angersbach sowie zwei Gütern des halben Bornträger Hofs, 1679
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Brandes, Handelsmann zu Frankfurt, für sich und die Kinder seines verstorbenen Bruders Johann Brandes, ehemaliger Syndikus zu Frankfurt, Johann Georg und Maria Magdalena, ferner die Kinder seiner verstorbenen Schwester Regina Maria Seidenbänder, Johann Friedrich und Philipp, sowie die Kinder seiner verstorbenen Schwester Maria Elisabeth Kraußhaar, Johann Georg, Maria Elisabeth und Maria Margareta, über die Belehnung durch Volprecht (XI.) Riedesel mit der Großmühle zu Angersbach und zwei Gütern des halben Bornträger Hofs, 1692
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Heinrich Kneußel, Schultheiß zu Angersbach, über die Belehnung durch Volprecht (IV.) Riedesel mit einem Viertel des Bornträger Hofs zu Angersbach mit Zubehör, 1613
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Reinhard Meurer, Schultheiß zu Angersbach, über die Belehnung durch Volprecht (IV.) Riedesel mit einem Viertel des Bornträger Hofs zu Angersbach mit Zubehör, 1633
Enthält u.a.: Verzeichnis des Ackerlandes, das zum Pferdnergut, der Bornträger Hof genannt, des Johann Heinrich Eulers gehört, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Andreas Becker zu Angersbach, Schwiegersohn des Konrad Euler, über die Belehnung durch Volpert Christian Riedesel mit einem Viertel des Bornträger Hofs mit Zubehör, 1791
Enthält u.a.: Auszug aus dem Angersbacher Steuerbuch, 1804
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann (VIII.) Riedesel über die Belehnung des Henn Rencker und seine Ehefrau Anna mit einem Viertel des Bornträger Hofs mit Haus, Hof und Zubehör, 1591
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Peter Weißhut aus Angersbach, für sich und seine Ehefrau Margareta Rencker über die Belehnung durch Johann (IV.) Riedesel mit einem Viertel des Bornträger Hofs mit Haus, Hof und Zubehör, das zuvor Martin Rencker besessen hatte, 1591
Enthält u.a.: Lehnsbrief sämtlicher Riedesel und Vormünder über die Belehnung ihres Amtmann Johannes Brandes mit der großen Mühle zu Angersbach unter Wartenbach gelegen, die ehemals der Müller Konrad Rencker innehatte, und zwei Pferdegütern, die Konrad Weißhut und Heinrich Kreuzer besessen hatten, 1642 (Anschrift)
Enthält u.a.: Verzeichnis der Güter, die zu Martin Renckers Gut gehören, [ca. 1642?]
Enthält u.a.: Verzeichnis der Güter, die zu Heinrich Weißhuts Gut gehören, [ca. 1642]
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Brandes, Lizentiat beider Rechte, und älterer Konsulent zu Worms, für sich und seinen Bruder Johann Brandes sowie seine Schwester Maria Regina und die Kinder seiner verstorbenen Schwester Maria Elisabeth Kraußhaar über die Belehnung durch Johann (XIV.) Riedesel über die Großmühle zu Angersbach sowie zwei Gütern des halben Bornträger Hofs, 1679
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Brandes, Handelsmann zu Frankfurt, für sich und die Kinder seines verstorbenen Bruders Johann Brandes, ehemaliger Syndikus zu Frankfurt, Johann Georg und Maria Magdalena, ferner die Kinder seiner verstorbenen Schwester Regina Maria Seidenbänder, Johann Friedrich und Philipp, sowie die Kinder seiner verstorbenen Schwester Maria Elisabeth Kraußhaar, Johann Georg, Maria Elisabeth und Maria Margareta, über die Belehnung durch Volprecht (XI.) Riedesel mit der Großmühle zu Angersbach und zwei Gütern des halben Bornträger Hofs, 1692
Sachakte
vgl. F 27 A, Nr. 35
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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