Unterlagen zu Waldschäden und Saurer Regen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 30 Bü 420
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 30 Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V.
Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Baden-Württemberg e. V. >> 1. ANW von 1950 bis 1988 >> 1.5. Meinungen, Diskussionen und Grundsätze der ANW
1977-1985
Enthält u.a.: Die Herausforderung annehmen, Rede von Bundesminister Dr. Heinz Riesenhuber zur Eröffnung des Symposions der Kommission der Europäischen Gemeinschaften "Saurer Regen - eine Herausforderung für Europa" in Karlsruhe am 19.09.1983, masch. Man. 13 S.; Erklärung der Bundesregierung zur Verantwortung für die Umwelt, in: Bulletin Nr. 92, S. 853 ff vom 16.09.1983; Aktueller Bericht Waldschäden, Sonderdruck aus "Umwelt" Nr. 98 8 S.; Neuartige Waldschäden in der Bundesrepublik Deutschland. Bericht des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten anläßlich der Waldschadenserhebung 1983, vervielfältigt, 10 S.; Bundesminister für Forschung und Technologie: Bericht zum Stand der Erforschung der Waldschäden, vervielfältigt 1983 29 und 4 S.; Alfred Huber: Waldschäden durch Luftschadstoffe: Besondere Anfälligkeit von Plenterwäldern und anderen naturnah gepflegten Waldtypen?, masch. Man. 1984 11 S.; Offene Briefe des Kernphysikers Prof. Dr. E. Huster an Bundespräsident Karl Carstens bzw. Bundespräsident Scheel über die Nutzung der Kernenergie 1982 bzw. 1977; Rettet unsere Wälder, Flugblatt des BUND; Presse- und Informationsamt der Bundesregierung: Umweltpolitik gegen Waldschäden. Bundesregierung hat mit Aktionsprogramm "Rettet den Wald" Weichen im Kampf gegen Waldsterben gestellt, masch. Man. vervielfältigt 4 S.
1 Bü (1,3 cm)
Archivale
Kernenergie
Luftschadstoffe
Saurer Regen
Waldschäden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ