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Enthält: Bl. 3, 7-10, 13-14, 25-26, 30-31, 62-64, 68, 71, 88, 90, 97, 100-101, 112-113, 118-119, 122-134, 141-143, 174-176, 179, 182-193, 202-203, 205, 207, 213a, 287-288, 292, 295, 297-299: Stellenbesetzungen und Beförderungen an der Universitätsbibliothek Tübingen, 1944-1950
Einzeldokumente:
Bl. 3, 7-10, 64, 68, 90, 174-176, 202, 205, 207, 297-299: Einstellung von Hilfskräften, 1944-1950
Bl. 13-14, 88, 97, 100-101: Einstellung von wissenschaftlichen Hilfsarbeitern, 1944-1945
Bl. 25-26, 30-31, 182-183: Besetzung von Stellen im gehobenen Dienst, 1945-1948
Bl. 62, 71: Einstellung von Hilfskräften zur Aussonderung von NS-Literatur, 1945
Bl. 63, 119, 123-134: Übernahme von Bibliothekaren aus anderen Bibliotheken, 1945-1946
Bl. 112-113, 122, 287-288, 292: Besetzung von Stellen im höheren Dienst, 1946-1950
Bl. 118, 295: Besetzung von Praktikantenstellen, 1946-1949
Bl. 141-143: Beförderungen ins Beamtenverhältnis, 1946
Bl. 179, 184-193, 203, 213a: Besetzung einer Hausmeisterstelle, 1946-1948
Bl. 5, 81, 180, 293-294: Dienstverteilungs- und Dienstpläne an der Universitätsbibliothek Tübingen, 1944-1950; Bl. 16-17, 111, 164, 223: Aufnahme fremder Dienststellen in der Universitätsbibliothek Tübingen, 1944-1949
Einzeldokumente:
Bl. 16-17: Hölderlin-Archiv, 1944
Bl. 111, 164. 223: Kaiser-Wilhelm-Institut für internationales Privatrecht, 1946-1949
Bl. 22-23, 78-79: Neuordnung der Handbibliothek im Lesesaal der Universitätsbibliothek Tübingen, 1945
Bl. 24, 29, 94, 149, 156: Reduzierung von Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Tübingen aufgrund von Rohstoffmangel, 1945-1947
Bl. 32-36, 38, 40, 42-47, 49-50, 52-53, 55-57, 59-61, 69: Nutzung der Universitätsbibliothek Tübingen als Reservelazarett und Sanitätspark, 1945
Bl. 48, 51, 54: Ablieferung von Sonderdrucken an die Universitätsbibliothek Tübingen, 1945
Bl. 65-67, 72-73, 77, 85-86, 89, 93, 98-99, 102-104, 121, 135-140, 144: Personalstand und Anträge betr. den Personalbedarf an der Universitätsbibliothek Tübingen, 1945-1946
Bl. 76, 82: Amtsenthebungen infolge der Entnazifizierung, 1945
Bl. 145-148, 152-155, 158, 266-271, 285-286, 291: Publikationen über die Universitätsbibliothek Tübingen, [1946]-1950
Bl. 157, 160-163, 167: Bücherlieferungen aus den USA, 1947
Bl. 165-166: Auseinandersetzung zwischen Georg Leyh und Eugen Neuscheler, 1947
Bl. 169-173: Übernahme der kommissarischen Leitung der Universitätsbibliothek Tübingen durch Wilhelm Hoffmann, 1947
Bl. 178, 230, 232-259, 262-263: Stellung der Universitätsbibliothek Tübingen in der neuen Universitätsverfassung von 1950, 1947-1950
Bl. 195-198: Jahresbericht der Universitätsbibliothek Tübingen für 1947/48, 1948
Bl. 210-211: Bericht über die Fertigstellung der Abschriften von Theodor Nöldekes Materialien zum arabischen Wörterbuch, 1948
Bl. 219-220, 289-290: Beschwerden über die Universitätsbibliothek Tübingen, 1949-1950; Bl. 275-277: Bücherbestand und Arbeit der Universitätsbibliothek Tübingen, 1950
Akte
Eine Inhaltsübersicht liegt bei.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.