Beschaffung von Arbeitsmaschinen, Arbeitsmaterial, Aufträgen und Personal für die Holzhaus- und Hallenbau GmbH
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31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt, Nr. 134 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 257
31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt
31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt >> 1. Holzhaus- und Hallenbau GmbH >> 1.4 Beschaffung und Produktion >> 1.4.1 Beschaffung
(1939) 1941 - 1946
Enthält v.a.: Schriftwechsel mit den Firmen Erich Brangsch GmbH und Wilhelm Neupert.- Briefkopf der Fa. Erich Brangsch GmbH, Feld- und Kleinbahnen, Anschlussgleise, Bagger, Lokomotiven, Baumaschinen, Holzschwellen, Leipzig-Engelsdorf, 1941-1944.- Bestellung von Arbeitsmaschinen von den Firmen Erich Brangsch GmbH und Wilhelm Neupert.- Konstruktionszeichnung einer versenkten Schiebebühne der Fa. Erich Brangsch, Maßstab 1:20, 1943 (Riss).- Werbeprospekte für den Beton- und Mörtel-Freifallmischer Rheinland sowie Eisenbahn-Artikel der Fa. Erich Brangsch, o.D. (3 Druckschriften).- Briefkopf der Fa. Wilhelm Neupert, Sägewerks- und Holzbearbeitungsmaschinen, Sägenschärfmaschinen, Rundstabfräsmaschinen, Baumrindenschälmaschinen, Maschinenwerkzeuge, Leipzig, 1943-1944.- Schriftwechsel mit der Außenstelle Niesky der Forschungs- und Konstruktionsgemeinschaft der Reichsleitung des Reichsarbeitsdienstes und der Deutschen Holzbau-Konvention (Fokorad).- Anforderung von Aufstell- und Montageanweisungen für verschiedene Barackentypen von der Fokorad.- Briefkopf der Forschungs- und Konstruktionsgemeinschaft der Reichsleitung des Reichsarbeitsdienstes und der Deutschen Holzbau-Konvention, Niesky, 1942.- Kostenberechnungen der Fokorad für verschiedene Barackentypen, 1939.- Briefkopf der Fa. ALA, Anzeigen AG, Chemnitz, 1941.- Briefkopf der Allgemeinen Zeitung Chemnitz, Geyer, Hilscher & Co., Chemnitz, 1941.- Zeitungs- und Zeitschrifteninserate der Holzhaus- und Hallenbau GmbH v.a. für Stellen, Aufträge und Arbeitsmaschinen.- Briefkopf des Deutschen Holz-Anzeigers, Berlin, 1944.- Briefkopf der Fa. Fritz Hedrich, Bildhauerei, Steinmetzgeschäft, Zementwaren, Schlettau, 1945.- Werbeprospekt für Keienburg Stahlrohrkrane der Fa. Karl Keienburg, Essen-Rellinghausen, o.D. (Druckschrift).- Werbeprospekte für Artikel der Fa. Fritz Keil, Greifswald, o.D. (2 Druckschriften).- Briefkopf der Fa. Georg Richter, Technische Bedarfsartikel, Dresden, 1945.- Werbeprospekt für Reflexionswasserstandsgläser, Röhren und Platten der Fa. Georg Richter, o.D (Druckschrift).- "Thüringer Volkszeitung", Ausgabe Pößneck, Nr. 48, 2. Jg., 26. Februar 1946 (Zeitung).- Werbeprospekt für das Buch "Dein Helfer auf der Reise" für Reisende in der sowjetischen Besatzungszone, 1946 (Druckschrift).
darin: : 9 Druckschriften.- 1 Riss.
darin: : 9 Druckschriften.- 1 Riss.
Fa. Holzhaus- und Hallenbau GmbH, Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 09.13 Holzverarbeitung, Kulturwarenindustrie (Tektonik)
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- 1.4.1 Beschaffung (Gliederung)