Fachsprachenzentrum/Fremdsprachenzentrum (seit 2001)
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Tektonik
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> D Universitätseinrichtungen >> Da Zentrale Einrichtungen und Funktionen
Tektonikbeschreibung: Eingerichtet 2001 als zentrale Betriebseinheit zur außercurricularen Vermittlung von Fachsprachenkenntnissen (VuBO vom 15.2.2001). 2008 Abt. im Dez. V "Internationale Beziehungen" der Zentralen Verwaltung (TOP Senat Juni 2008), seit 1.4.2010 Abt. 4 im Dez. III "Internationale Angelegenheiten", 2018 Abteilung im Dez. V "International Office" (Webseite), 2019 umbenannt in "Fremdsprachenzentrum". Als beratender Ausschuss bestand ein Beirat für das Fachsprachenzentrum, dem der Prorektor für Studium und Lehre als Vorsitzender und der zuständige Dezernent der Zentralen Verwaltung sowie vier Professoren aus verschiedenen Fakultäten, ein wissenschaftlicher Mitabeiter und zwei Studenten angehören und der mindestens einmal im Semester tagte (siehe AB 2005, S. 237f.).
Die Verwaltungs- und Benutzungsordnung wurde 2024 aufgehoben, da sie für eine Abteilung der Zentralen Verwaltung nicht notwendig ist. Der Beirat war schon seit Jahren nicht mehr zusammengetreten, seine Geschäftsordnung wurde gleichzeitig aufgehoben.
Sitz: 2001-2006: Rümelinstraße 27, 2007-: Wilhelmstraße 22 "Haus der Sprachen".
Leitung: Dr. Johann Fischer (bis 2006), Dr. Claudia Duttlinger, Karen Riechert.
Die Verwaltungs- und Benutzungsordnung wurde 2024 aufgehoben, da sie für eine Abteilung der Zentralen Verwaltung nicht notwendig ist. Der Beirat war schon seit Jahren nicht mehr zusammengetreten, seine Geschäftsordnung wurde gleichzeitig aufgehoben.
Sitz: 2001-2006: Rümelinstraße 27, 2007-: Wilhelmstraße 22 "Haus der Sprachen".
Leitung: Dr. Johann Fischer (bis 2006), Dr. Claudia Duttlinger, Karen Riechert.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ