Karteiblätter zu archivierten Personalakten von vor 1945 beschäftigten Beamten
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30093 Sammelbestand Personalakten Landgerichte, Amtsgerichte, Kreisgerichte, Notariate, Nr. 596 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
30093 Sammelbestand Personalakten Landgerichte, Amtsgerichte, Kreisgerichte, Notariate
30093 Sammelbestand Personalakten Landgerichte, Amtsgerichte, Kreisgerichte, Notariate >> Archivalien
nach 1945
Enthält: Persönliche Angaben, Dienststelle, Dienststellung, Mitgliedschaft in Parteien u. a. Organisationen, Funktionen in Politik, Staat und Wirtschaft, Archivsignatur, besondere Hinweise (z. B. Verhaftung).
Enthaltene Personen: Alfred Pöschel, geb. 21.2.1898.- Hans Pick, geb. 26.11.1905.- Dr. jur. Wolfgang Apel (AG Mittweida und Schneeberg).- Dr. jur. Walter Petri, geb. 21.7.1895.- Dr. jur. Martin Zweinert, geb. 11.10.1908.- Richard Wagner, geb. 22.8.1890.- Dr. jur. Fritz Schmidtel, geb. 30.05.1895.- Dr. jur. Kurt Schade, geb. 20.01.1901.- Kurt Salzberger, geb. 12.Mai 1900.- Dr. jur. Karl Rothe, geb. 28.01.1899.- Dr. jur. Friedrich Reiß, geb. 21.07.1913.- Dr. jur. Bruno Mannes, geb. 11.04.1899.- Werner Paatz (Amtsgericht Schwarzenberg).- Dr. jur. Hans Maschner, geb. 25.05.1900.- Dr. jur. Rolf Mann, geb. 04.07.1893.- Dr. jur. Herbert Lindner, geb. 14.01.1905.- Dr. jur. Erich Leonhardt, geb. 04.02.1893.- Ulrich Lehmann, geb. 28.09.1907.- Dr. jur. Hans Kurbjeweit, geb. 22.10.1904.- Dr. jur. Heinz Kretzschmar, geb. 13.09.1906.- Walter Kober, geb. 30.09.1903.- Wilhelm Keßler (AG Aue, LG Zwickau).- Dr. jur. Georg Kälker, geb. 27.02.1903.- Klaus Hübschmann, geb. 21.11.1910.- Marie Hurtzig, geb. 12.03.1896.- Gerhard Hofmann, geb. 28.01.1914.- Dr. jur. Rudolf von Großmann, geb. 21.09.1901.- Dr. jur. Woldemar Görner, geb. 02.10.1909.- Wolfgang Fiedler, geb. 17.02.1903.- Dr. jur. Herbert Denecke, geb. 15.12.1893.- Rudolf Beyer (Justizministerium, AG Dresden, LG Zwickau).- Hellmuth Bartels, geb. 23.09.1910.
Enthaltene Personen: Alfred Pöschel, geb. 21.2.1898.- Hans Pick, geb. 26.11.1905.- Dr. jur. Wolfgang Apel (AG Mittweida und Schneeberg).- Dr. jur. Walter Petri, geb. 21.7.1895.- Dr. jur. Martin Zweinert, geb. 11.10.1908.- Richard Wagner, geb. 22.8.1890.- Dr. jur. Fritz Schmidtel, geb. 30.05.1895.- Dr. jur. Kurt Schade, geb. 20.01.1901.- Kurt Salzberger, geb. 12.Mai 1900.- Dr. jur. Karl Rothe, geb. 28.01.1899.- Dr. jur. Friedrich Reiß, geb. 21.07.1913.- Dr. jur. Bruno Mannes, geb. 11.04.1899.- Werner Paatz (Amtsgericht Schwarzenberg).- Dr. jur. Hans Maschner, geb. 25.05.1900.- Dr. jur. Rolf Mann, geb. 04.07.1893.- Dr. jur. Herbert Lindner, geb. 14.01.1905.- Dr. jur. Erich Leonhardt, geb. 04.02.1893.- Ulrich Lehmann, geb. 28.09.1907.- Dr. jur. Hans Kurbjeweit, geb. 22.10.1904.- Dr. jur. Heinz Kretzschmar, geb. 13.09.1906.- Walter Kober, geb. 30.09.1903.- Wilhelm Keßler (AG Aue, LG Zwickau).- Dr. jur. Georg Kälker, geb. 27.02.1903.- Klaus Hübschmann, geb. 21.11.1910.- Marie Hurtzig, geb. 12.03.1896.- Gerhard Hofmann, geb. 28.01.1914.- Dr. jur. Rudolf von Großmann, geb. 21.09.1901.- Dr. jur. Woldemar Görner, geb. 02.10.1909.- Wolfgang Fiedler, geb. 17.02.1903.- Dr. jur. Herbert Denecke, geb. 15.12.1893.- Rudolf Beyer (Justizministerium, AG Dresden, LG Zwickau).- Hellmuth Bartels, geb. 23.09.1910.
Kreisgericht Zwickau-Land
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:02 MEZ
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