Forst- und Jagdbedienstete und deren Nachfolger in der Herrschaft Rosenberg.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. B Nr. 3560
StAWt-R Rep. 18 S. 20/5, 33/3, 48/1, 57/5, 58/2, 63/7, 69/8, 87/2, 129/2, 129/4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. B Verwaltung
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1749-1869
Enthält u.a.: Besoldung des Johann Christoph Heinrich Preiß, Jäger auf dem Bronnacker Hof; Vertretung durch den Hofjäger Kaul; Ernennung des Johann Georg Preiß, Sohn des Johann Christoph Heinrich Preiß, zum Adjunkt seines Vaters; Ernennung des Peter Schwarz, Oberförster zu Heubach und des Nikolaus Zeiler auf dem Bronnacker Hof; Versetzung des Johann Christoph Heinrich Preiß nach Abstatt; Ernennung des Büchsenspanners Johann Russitzka zum Jäger in der Herrschaft Rosenberg; Ernennung des Johannes Weber aus dem Breubergischen, künftiger Ehemann der Tochter der sog. Schleiferin, zum Fruchtmesser der Herrschaft Rosenberg; Bau eines Fischkastens für Forellen in Rosenberg; Besorgung eines versilberten leichten Beschlags für das von der Ehefrau des Zentgrafen Jaitha gefertigten Falkenierzeug; Fertigung zweier Abschriften des Heubacher Schloßinventars; Annahme des Valentin Hofmann als Anwalt und Förster nach Bronnacker; Besoldungszulage für den Förster von Rosenberg, Ingenieur Johann Adam Föppel; Pensionszahlung für die Witwe Juliane Preiß; Versetzung des Jägers Nikolaus Zeiler von Bronnacker nach Böhmen; Annahme des Konrad Ignaz Schwarz, ältester Sohn des Oberförsters Johann Peter Schwarz zu Heubach, zum Förster und Revierjäger in Rosenberg; Dienste des Jägers Andreas Drach in Buch am Ahorn; Besetzung der Revierjägerstelle zu Hohenstadt; Anstellung des Barthel Kuhn, des ehemaligen Revierjägers aus Püttlingen als Aufseher über die Jagden in Hohenstadt und zur Beaufsichtigung der Reviere Hirschlanden, Neidelsbach, Brehmen und Gerichtstetten; Versetzung des Barthel Kuhn von Hohenstadt nach Hafenlohr; Nachfolge durch Johann Kuhn; Untersuchung gegen Christian Hottenroth von Hohenstadt (Vernehmungsprotokoll); Versetzung Hottenroths nach Urspringen; Heiratsgesuch des Joseph Baier in Hohenstadt; Dienstbeurteilung Hottenroths; Besetzung der Revierstelle zu Bofsheim; Versetzungsgesuch des Revierförsters Andreas Gresser zu Bofsheim in seine Heimat Spessart; Übergabe der Bofsheimer Jagden an den Zentschöffen Sebastian Merker; Vernehmungsprotokoll des Ostner
Domänenkanzlei
10 Fasz.
Archivale
Nachakten siehe Lit. B 5975.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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