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Neuwirth, Samuel
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Bü 2544
BRS 2544
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart
Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart >> N
Enthält u.a.: Besitzhinweis auf 1 Wohnzimmer-Einrichtung (u.a. bestehend aus 1 Sofa (Nussbaum-Rahmen und Lederbezug), Stühlen (Nussbaumholz, Sitz und Lehne Korbgeflecht), 1 großen runden Nussbaumtisch, 1 schweren Armsessel (mit Möbelstoff bezogen), 1 antiken Sekretär (Kaunitz aus Nussbaumholz, Familienerbstück, 1 Hälfte 19. Jahrhundert), 1 Perser-Teppich (ca. 300 x 400 cm), 1 vierflammigen Lüster, 2 Stehlampen, 1 Wandspiegel (ca. 60 x 80 cm, im Holzrahmen), 2 Ölgemälden (Landschaften)), 1 Esszimmer-Einrichtung (u.a. bestehend aus 1 Ausziehtisch (Nussbaum, 2 Platten), 8 Lederstühlen (Sitz und Rücken gepresstes Leder), 1 dreiteiligen Buffet (Nussbaum), 1 Kredenz (Nussbaum), 1 Serviertisch (Nussbaum), 1 Sofa (bezogen mit Möbelstoff), 1 Perser-Teppich (ca. 400 x 500 cm), 1 Deckenlüster (Metall), 1 antike Sabbatlampe (Metall, Erbstück), 1 Gobelinbild, 2 Ölgemälde, 4 Elfenbein-Miniaturen, ca. 200 Teile Porzellan- und Glasgeschirr für 12 Personen (ca. 48 Kristall-Gläser, ca. 60 Neusilber-Besteckteile)), 1 Bibliotheks- und Arbeitszimmer-Einrichtung (bestehend aus 1 Schreibtisch (Nussbaumholz, flach, mit schwarzem Leder eingelegt, Mittelschublade und Seitenschubladen), offenen Bücherregalen (aus Tannenholz, die drei Wände des Zimmers vom Boden bis zur Decke bedeckend), 1 runden Tisch (Nussbaum, Platte ca. 100 cm Durchmesser), 2 Ledersesseln (schwarz, Ohrenbackensessel), 3 Lederstühlen, 1 antiken Sekretär), 1 Schlafzimmer-Einrichtung (Kirschbaum), 1 Tochterzimmer-Einrichtung (darin u.a. 1 "unechter" Teppich (ca. 200 x 300 cm)), 2 Tannenholz-Buffets, 1 rabbinische Fachbibliothek (u.a. je 1 einfache und 1 Luxus-Ausgabe des "Babylonischen Talmud" (getreue Wiedergabe der Wilnaer Ausgabe, je 20 Bände), 1 Volks-Ausgabe des "Babylonischen Talmud" ("Talmud la"am", 12 Halbfolio-Bände) 1 Kleinausgabe des "Babylonischen Talmud" (6 Bände), 1 deutsche Ausgabe des Babylonischen Talmud (ins Deutsche übertragen von Lazarus Goldschmidt, 12 Bände) ,1 Ausgabe des Babylonischen Talmud (aramäisch und deutsch, ins Deutsche übertragen von Lazarus Goldschmidt, Originalausgabe, 8 Halbfolio-Bände), 1 Ausgabe des "Jerusalemischen Talmud" (mit sämtlichen Kommentaren, getreue Wiedergabe der Ausgabe Wilna-Piotrków, 5 Folio-Bände), 1 Ausgabe des "Hilchot Rav Alfas" (6 Bände), Dezisoren-Werke (1 Ausgabe der "Mischne Tora" ("HaJad haChasaka") des Maimonides (mit sämtlichen Kommentaren, getreue Wiedergabe der Ausgabe Wilna-Warschau, 5 Folio-Bände), 1 Ausgabe der "Arba"a Turim" (Ritual-Kodex, mit sämtlichen Kommentaren, getreue Wiedergabe der Ausgabe Wilna-Warschau, 7 Halbfolio-Bände), 1 Ausgabe des "Schulchan Aruch" von Josef Karo (Ritual-Kodex, enthaltend "Orach Chajim", "Jore De'a", "Choschen Ha-Mischpat" und "Eben Ha-Eser", mit sämtlichen Kommentaren, getreue Wiedergabe der Ausgabe Wilna-Lemberg, 8 Folio-Bände)), Responsen-Literatur, Kompendien des "Schulchan Aruch", Agenden für Trauungen und Ehescheidungen, "Tanach"-Ausgaben (1 Ausgabe des "Mikraot Gedolot" (mit sämtlichen klassischen Kommentaren, 15 Halbfolio-Bände), 1 handliche Ausgabe (4 Bände), 1 Ausgabe mit dem Kommentar des Malbim (12 Bände)), spezielle Pentateuch-Ausgaben, 2 Ausgaben der "Biblia Hebraica", deutsche Bibel-Übersetzungen (u.a. 1 die Übersetzung von [Moses] Mendelssohn (18 Bände) und die Verdeutschung von Martin Buber und Franz Rosenzweig (15 Bände), Bibel-Lexika (u.a. "Veteris Testamenti Concordantiae Hebraicae atque Chaldaicae" von [Solomon] Mandelkern), bibelwissenschaftliche Abhandlungen, Schriften zur jüdischen Religionsphilosophie, Midrasch-Ausgaben (u.a. 1 Ausgabe des "Midrasch Rabba" (Aggadischer Midrasch zum Pentateuch und den fünf Megillot, 2 Folio-Bände), 1 Klein-Ausgabe des "Midrasch Rabba" (5 Bände), 1 Ausgabe von "Aus Israels Lehrhallen. Kleine Midraschim zur späteren legendarischen L iteratur des Alten Testaments" von [August] Wünsche (5 Bände), 1 Ausgabe der "Mekhilta de Rabbi Jischmael", 1 Ausgabe des Jalkut Schimoni (2 Halbfolio-Bände)), Predigt-Literatur, Geschichtswerke (u.a. 2 Ausgaben der "Geschichte der Juden von den Anfängen bis auf die Gegenwart" von [Heinrich] Graetz, 1 Ausgabe der "Weltgeschichte des jüdischen Volkes" von [Simon] Dubnow (10 Bände), 1 Ausgabe des "Toldot Israel" von [Ze"ev] Jawitz), Biographien und Monographien, wissenschaftliche Zeitschriften ca. 30 Jahrgänge der "Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums", 17 Jahrgänge von "Jeschurun. Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums"), "Standardwerke jüdischer Wissenschaft" (u.a. das "Jüdisches Lexikon" von [Georg] Herlitz, und die "Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur" von [Jakob] Klatzkin [und Ismar Elbogen] (10 Bände), Gebetbücher, diverse Ausgaben der "Mischna" (u.a. 1 Ausgabe mit sämtlichen Kommentaren (12 Bände) und die Ausgabe mit deutscher Übersetzung und Erklärung von [David] Hoffmann (6 Bände)) und der "Haggada", 1 Ausgabe der "Jüdischen Altertümer" und des "Jüdischen Krieges des Flavius Josephus (3 Bände))
1 Bü
Personenakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.