Erarbeitung von gesetzlichen und rechtlichen Regelungen, Verordnungen, Beschlüssen, Anweisungen, Richtlinien und Arbeitsentschließungen für den Bereich des MfK
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 1/8390
VA 1008/4
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Sekretariat des Ministers Johannes R. Becher >> Führungs- und Leitungstätigkeit >> Planung und Durchführung kulturpolitischer Aufgaben
(1953) 1954-1955
Enthält u.a.:
Grundsätze für den Abschluss von Verträgen des MfK, Jan.1955
Einrichtung der Berliner Theater- und Konzert-Agentur, Okt., Nov.1954
Behandlung gesamtdeutscher Fragen.- Vertragsabschluss mit dem Verlag Breitkopf & Härtel, Nov.1954
Bildung eines Büros zur Förderung literarischer, künstlerischer und naturwissenschaftlicher Gesellschaften, [o.Dat.]
Rechtsgültigkeit des Lohn- und Gehaltsabkommens für die Theater und die Kulturorchester der DDR, Okt.1954
Stiftung des Vaterländischen Verdienstordens, u.a. Vorschläge des Deutschen Schriftstellerverbandes zur Verleihung, Jan.-Sept.1954
Urheberrecht und Einrichtung eines Büros für Urheberrechte, Juli-Sept.1954
Abschluss der Betriebskollektivverträge 1954
Einrichtung von Häusern der Volkskunst, Juli 1954
Vorbereitung der Volkswahlen am 17.10.1954
Arbeits- und Wohnungsversorgung von "republikflüchtigen" Rückkehrern und Zuzüglern aus Westdeutschland und Westberlin und Fall des Schauspielers Hirtzel, Mai, Juni 1954
Bildung einer Fachstelle für Heimatmuseen, Mai, Juni 1954
Schaffung von Klubs der Intelligenz, Mai 1954
"Kamerun-Unwesen" [Nacktbaden] in den Ostsee-Bädern, (Dez.1953), März-Mai 1954
Statut der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse (Entwurf),[1954]
Haushaltsmittel für die Eröffnung des neuen Hauses der Deutschen Staatsoper im Januar 1955
Grundsätze für den Abschluss von Verträgen des MfK, Jan.1955
Einrichtung der Berliner Theater- und Konzert-Agentur, Okt., Nov.1954
Behandlung gesamtdeutscher Fragen.- Vertragsabschluss mit dem Verlag Breitkopf & Härtel, Nov.1954
Bildung eines Büros zur Förderung literarischer, künstlerischer und naturwissenschaftlicher Gesellschaften, [o.Dat.]
Rechtsgültigkeit des Lohn- und Gehaltsabkommens für die Theater und die Kulturorchester der DDR, Okt.1954
Stiftung des Vaterländischen Verdienstordens, u.a. Vorschläge des Deutschen Schriftstellerverbandes zur Verleihung, Jan.-Sept.1954
Urheberrecht und Einrichtung eines Büros für Urheberrechte, Juli-Sept.1954
Abschluss der Betriebskollektivverträge 1954
Einrichtung von Häusern der Volkskunst, Juli 1954
Vorbereitung der Volkswahlen am 17.10.1954
Arbeits- und Wohnungsversorgung von "republikflüchtigen" Rückkehrern und Zuzüglern aus Westdeutschland und Westberlin und Fall des Schauspielers Hirtzel, Mai, Juni 1954
Bildung einer Fachstelle für Heimatmuseen, Mai, Juni 1954
Schaffung von Klubs der Intelligenz, Mai 1954
"Kamerun-Unwesen" [Nacktbaden] in den Ostsee-Bädern, (Dez.1953), März-Mai 1954
Statut der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse (Entwurf),[1954]
Haushaltsmittel für die Eröffnung des neuen Hauses der Deutschen Staatsoper im Januar 1955
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Kultur (Bestand)
- DR 1 Ministerium für Kultur.- Sekretariat des Ministers Johannes R. Becher (Gliederung)
- Führungs- und Leitungstätigkeit (Gliederung)
- Planung und Durchführung kulturpolitischer Aufgaben (Gliederung)