Italien: Bd. 2
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BArch R 58/9479
Militärarchiv Prag/A-Bestand 000, 001, 050, 090, 100, 110, 111, 150, 160, 170
Slg. NS-Archiv d. MfS/Film RSHA A Neg.
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Beschaffung von Nachrichten aus dem Ausland >> Meldungen über einzelne Staaten >> Südeuropa >> Italien
1938-1944 (1964)
Enthält u.a.:
Spionage im Ausland.- Aktivitäten des SD in Italien
Vorbereitung von Sabotageakten
Nachrichtendienstliche Tätigkeit der SS vor dem Jahr 1938
Beobachtung von Schiffsbewegungen in italienischen und französischen Häfen.- Meldungen
Sabotageeinsatz in Süditalien, u.a. Anschlag und Durchführung des Sonderunternehmens "Anzio", Febr.-März 1944
Transport von Sende- und Sabotagematerial durch Italien nach Frankreich, März 1940
Kurierweg nach Italien
Unternehmen "Eiche".- Befreiung des abgesetzten Diktators Benito Mussolini aus der Gefangenschaft der italienischen Regierung durch Otto Skorzeny
Kriegstechnik.- Senkungsplan "S".- Auslösen von Beben durch Tiefensprengungen und Absenkung der Kanalküste
Enthält auch:
Stimmung unter der Bevölkerung, u.a. Antisemitismus und Auswirkungen des Feldzugs in Nordafrika
Besprechung zwischen Hermann Göring und Reinhard Heydrich am 16. Apr. 1940
Schule des geheimen Meldediensts.- Erstellung einer Lehrstoffsammlung, Okt. 1944
Berichte der Vertrauens-Leute Professor Mario Depaoli, Professor Hofer-Heilsberg, Dr. Otto Hanel, Dr. Richard Werner und Ludowica von Nagel
Ermittlungen des SD-Abschnitts Innsbruck, 1. Apr. 1942
Tätigkeiten des SD Berlin
Alarmierende Lage in Italien, 1940
Ausschnitte aus italienischen Zeitungen
Nordafrika, Dalmatien und Albanien
Aufklärung der Kriegsfront durch das Kommando 130 der Heeresgruppe B, 1944
Durchführung einer Pressekonferenz in Prag im Sept. 1964
Spionage im Ausland.- Aktivitäten des SD in Italien
Vorbereitung von Sabotageakten
Nachrichtendienstliche Tätigkeit der SS vor dem Jahr 1938
Beobachtung von Schiffsbewegungen in italienischen und französischen Häfen.- Meldungen
Sabotageeinsatz in Süditalien, u.a. Anschlag und Durchführung des Sonderunternehmens "Anzio", Febr.-März 1944
Transport von Sende- und Sabotagematerial durch Italien nach Frankreich, März 1940
Kurierweg nach Italien
Unternehmen "Eiche".- Befreiung des abgesetzten Diktators Benito Mussolini aus der Gefangenschaft der italienischen Regierung durch Otto Skorzeny
Kriegstechnik.- Senkungsplan "S".- Auslösen von Beben durch Tiefensprengungen und Absenkung der Kanalküste
Enthält auch:
Stimmung unter der Bevölkerung, u.a. Antisemitismus und Auswirkungen des Feldzugs in Nordafrika
Besprechung zwischen Hermann Göring und Reinhard Heydrich am 16. Apr. 1940
Schule des geheimen Meldediensts.- Erstellung einer Lehrstoffsammlung, Okt. 1944
Berichte der Vertrauens-Leute Professor Mario Depaoli, Professor Hofer-Heilsberg, Dr. Otto Hanel, Dr. Richard Werner und Ludowica von Nagel
Ermittlungen des SD-Abschnitts Innsbruck, 1. Apr. 1942
Tätigkeiten des SD Berlin
Alarmierende Lage in Italien, 1940
Ausschnitte aus italienischen Zeitungen
Nordafrika, Dalmatien und Albanien
Aufklärung der Kriegsfront durch das Kommando 130 der Heeresgruppe B, 1944
Durchführung einer Pressekonferenz in Prag im Sept. 1964
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Aktenführende Organisationseinheit: Amt VI
Akte
deutsch
Nur als Film benutzbar; Original befindet sich im Militärarchiv Prag; identisch mit R 58/9478
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
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