Korrespondenzen von und mit Friedrich von Laßberg sowie über die nach seinem Tod erfolgte Herausgabe der Laßberg'schen Handschrift des Schwabenspiegels (Geschenk von Prof. Dr. Karl Siegfried Bader)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Nr. 568
Nr. 568
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Sammlungen und Nachlässe
Sammlungen und Nachlässe >> Nachlässe >> Kleinere Sammlungen zu bzw. nachgelassenes Schriftgut u.a. von Angestellten der Fürstlich Hohenzollernschen Verwaltung >> Friedrich von Laßberg, Rechtshistoriker (1798-1838)
1810-1840, 1949
Enthält:
Briefe und Abschriften bzw. Fotografien von Briefen, darunter Briefe von Friedrich von Laßberg u.a. an seinen Vater Joseph von Laßberg, an die Fürstin Elisabeth zu Fürstenberg, an Ulrich Hegner (Winterthur), an den Erbprinz Karl Anton von Hohenzollern, an H. Kausler, an Hermann von Liebmann, an Franz Joseph Mone, an August Schiebe, an August Ludwig Reyscher, an Ignaz Heinrich von Wessenberg; Briefe von Helene von Laßberg an den Fürsten Karl Egon II. von Fürstenberg und an Ludwig Reyscher; Joseph von Laßberg an Ludwig Reyscher; Briefe von Anette von Droste-Hülshoff an ihre Mutter
Enthält auch:
Geburtsurkunde von Friedrich von Laßberg (beglaubigter Auszug aus dem Geburtsregister); Todesanzeige von Friedrich von Laßberg; Fragment einer Druckschrift zur neuesten Ausgabe des Schwabenspiegels von L. Reyscher; Briefe von Wilhelm Wackernagel; Briefe von Carl Friedrich Scheurlen, von Wesselhoff, L. Wurstemberger; Zettelnotizen Friedrich von Laßbergs in Büchern der in den Besitz seines Vaters gelangten Bibliothek; Kopie der Vorbemerkung von Karl August Eckhardt zur 3. Auflage des Schwabenspiegels nach einer Handschrift von 1287, ed. von Friedrich von Laßberg; Kopien der "Erinnerungen an Friedrich von Laßberg. Eine kurze Darstellung seines Lebens und Wirkens" (Stuttgart 1840); Studie über die Familie Laßberg und das Land Hohenzollern (Abschrift aus der "Zollerheimat"); biografische Daten zu Friedrich von Laßberg
Briefe und Abschriften bzw. Fotografien von Briefen, darunter Briefe von Friedrich von Laßberg u.a. an seinen Vater Joseph von Laßberg, an die Fürstin Elisabeth zu Fürstenberg, an Ulrich Hegner (Winterthur), an den Erbprinz Karl Anton von Hohenzollern, an H. Kausler, an Hermann von Liebmann, an Franz Joseph Mone, an August Schiebe, an August Ludwig Reyscher, an Ignaz Heinrich von Wessenberg; Briefe von Helene von Laßberg an den Fürsten Karl Egon II. von Fürstenberg und an Ludwig Reyscher; Joseph von Laßberg an Ludwig Reyscher; Briefe von Anette von Droste-Hülshoff an ihre Mutter
Enthält auch:
Geburtsurkunde von Friedrich von Laßberg (beglaubigter Auszug aus dem Geburtsregister); Todesanzeige von Friedrich von Laßberg; Fragment einer Druckschrift zur neuesten Ausgabe des Schwabenspiegels von L. Reyscher; Briefe von Wilhelm Wackernagel; Briefe von Carl Friedrich Scheurlen, von Wesselhoff, L. Wurstemberger; Zettelnotizen Friedrich von Laßbergs in Büchern der in den Besitz seines Vaters gelangten Bibliothek; Kopie der Vorbemerkung von Karl August Eckhardt zur 3. Auflage des Schwabenspiegels nach einer Handschrift von 1287, ed. von Friedrich von Laßberg; Kopien der "Erinnerungen an Friedrich von Laßberg. Eine kurze Darstellung seines Lebens und Wirkens" (Stuttgart 1840); Studie über die Familie Laßberg und das Land Hohenzollern (Abschrift aus der "Zollerheimat"); biografische Daten zu Friedrich von Laßberg
1 Bü (5 cm)
Nachlässe
Deutsch; Griechisch
Liebmann, Hermann von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Tektonik)
- Sammlungen, Nachlässe, Karten und Pläne (Tektonik)
- Sammlungen und Nachlässe (Bestand)
- Nachlässe (Gliederung)
- Kleinere Sammlungen zu bzw. nachgelassenes Schriftgut u.a. von Angestellten der Fürstlich Hohenzollernschen Verwaltung (Gliederung)
- Friedrich von Laßberg, Rechtshistoriker (1798-1838) (Gliederung)