Stuttgart will die Spiele - Schlussspurt der Olympiabewerbung für 2012
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/006 D033107/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/006 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2003
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2003 >> April 2003
6. April 2003
Hamburg, Leipzig, Düsseldorf, Frankfurt - oder etwa doch: Stuttgart? Der Moment der Entscheidung naht: am 12. April wählt das Nationale Olympische Komitee (NOK) die Stadt, die sich für Deutschland um die Olympischen Sommerspiele 2012 bewerben wird. Und obwohl im Prüfungsbericht des NOK Mitte März die anderen Bewerberstädte besser bewertet wurden als die baden-württembergische Landeshauptstadt, will es Stuttgart bis kommenden Samstag doch noch packen. Eine Woche vor der Entscheidung nimmt SWR1 das Bewerbungs-Konzept der Stuttgarter Olympiaplaner unter die Lupe. Außerdem geht es um die Beteiligung des Landes, und SWR1-Reporter Knut Bauer hat Baden-Württemberger befragt, was sie von der Bewerbung halten. (SWR-PR-Text)
0:25:00; 0'25
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Baden-Württemberg
Karlsruhe KA
Mannheim MA
Stuttgart S; Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2012
Sport: Olympische Sommerspiele 2012
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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