Dietenheim & Regglisweiler - Bilderbogen zwischen Moderne und Tradition Teil II
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 99/001 R070062/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 99/001 Sonstige Film- und Tondokumente u.a.:
Sonstige Film- und Tondokumente u.a.: >> Filmdokumente
5. Juli 1953-5. Juli 2003
Wie werden die Menschen in 30 Jahren Dietenheims Zeit um die Jahrhundertwende sehen? Mitleidig oder als "Gute alte Zeit"?Das Leben in Dietenheim und Regglisweiler hat dieser Film zum Thema. Er zeigt filmische Momentaufnahmen, wie hier gelebt, gearbeitet und gefeiert wird. Wer sind die Dietenheimer überhaupt, was zeichnet sie aus? Im Jahr 2003 fand das 50-jährige Jubiläum der Stadterhebung statt - das war der Startschuss für diesen Film. Seither begleitete das protel-Filmteam viele Veranstaltungen im Jahreskalender. Das Leben im Alltag, große Feste, die Wirtschaft, Zeitzeugen, kirchliches Leben, Vereine, die Politik unser Brauchtum und vieles mehr wurden dokumentiert. Natürlich kann ein Film in 110 Minuten nicht alles aufzeichnen und manches nur streifen, dennoch besticht der Film durch seine Vielfalt und Lebendigkeit.
Es wurde ein einzigartiges heimatgeschichtliches Werk geschaffen, das in jeden Haushalt gehört. Viele Bürger werden sich oder die Nachbarn und Freunde erkennen und jeder wird sagen: Ja, das ist unser Dietenheim!
Sigisbert Straub, Bürgermeister
Aufnahmen: Badesee, Wasseraufbereitung, Musikverein Regglisweiler: Festkonzert am 05.07.2003. Bewegte Geschichte - Dietenheimer erzählen: Hermine Szugfil, 44 Jahre Rathaus-Mitarbeiterin, Herbert Semmler, ehemaliger Stadtrat, Martha Schaller, Herbert Huber, Kommandant der Historischen Bürgerwehr Dietenheim. Zapfenstreich beim Stadtjubiläum. Fronleichnam, TSV Regglisweiler und TSV Dietenheim
Es wurde ein einzigartiges heimatgeschichtliches Werk geschaffen, das in jeden Haushalt gehört. Viele Bürger werden sich oder die Nachbarn und Freunde erkennen und jeder wird sagen: Ja, das ist unser Dietenheim!
Sigisbert Straub, Bürgermeister
Aufnahmen: Badesee, Wasseraufbereitung, Musikverein Regglisweiler: Festkonzert am 05.07.2003. Bewegte Geschichte - Dietenheimer erzählen: Hermine Szugfil, 44 Jahre Rathaus-Mitarbeiterin, Herbert Semmler, ehemaliger Stadtrat, Martha Schaller, Herbert Huber, Kommandant der Historischen Bürgerwehr Dietenheim. Zapfenstreich beim Stadtjubiläum. Fronleichnam, TSV Regglisweiler und TSV Dietenheim
0:56:00; 0'56
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Stadt Dietenheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ