Bürgerrechtsaufnahme (Geburtsbriefe, Zeugnisse, Vermögenserklärungen, ...) und Bürgerrechtsverzichte
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C 25/38
C 25 Ortsarchiv Derendingen
C 25 Ortsarchiv Derendingen >> I. Teil >> Verfassung und Verwaltung >> Gemeinde >> Verwaltung >> Gemeindeangehörige
1918-1922
Enthält v.a.:
- Verzeichnis der außerhalb der Gemeinde wohnenden Bürger, welche mit der Bezahlung der Rekognitionsgebühr pro 1919 bis zum Schluß des Rechnungsjahrs im Rückstand geblieben sind
- Enthält im Einzelnen (Beilagen zur Bürgerliste):
- Gottlob Phillipp Himmel, Fabrikdirektor aus Tübingen, 1918
- Wilhelm Härter, Lehrer, 1918
- Gottlob Kraus, 1918
- Georg Mühlin, Mechaniker aus Reutlingen, 1918
- Jakob Mozer, Lehrer, 1918
- Karl Schmidt, Weber aus Neufra, 1918
- Johannes Geiger aus Söfflingen, 1919
- Damasius Lechler, Hilfsarbeiter aus Altheim OA Horb, 1919
- Johannes Maier, Lok.Heizer aus Ulm, 1919
- Johannes Rösch, Weber aus Nehren, 1920
- Hermann Lösch, Taglöhner aus Tübingen, 1920
- Wilhelm Braun, Taglöhner aus Jettenburg, 1920
- Theodor Luibrand, Werkstattarbeiter aus Neufra OA Riedlingen, 1920
- Matthäus Hinderer, Lokführer aus Unterrombach OA Aalen, 1920
- Gottlieb Knapp, Reservelokführer aus Wolfschlugen , 1920
- Xaver Beuter, Taglöhner aus Hirrlingen, 1920
- Hermann König, Schlosser aus Rottenacker, 1921
- Gotthilf Weyhing, Nachtheizer aus Hinterweiler, 1921
- Otto Wilhelm Mäntele aus Sulz a.N., 1921
- Karl Laux, Schlosser aus Dettenhausen, 1921
- Ernst Schaal, Waldschütz aus Pfrondorf, 1922
- Gotthilf Bisinger, Polizeidiener aus Mössingen, 1922
- Anna Bachner aus Stuttgart, 1921
- Elisabeth Laupp aus Zürich, 1921
- Verzeichnis der außerhalb der Gemeinde wohnenden Bürger, welche mit der Bezahlung der Rekognitionsgebühr pro 1919 bis zum Schluß des Rechnungsjahrs im Rückstand geblieben sind
- Enthält im Einzelnen (Beilagen zur Bürgerliste):
- Gottlob Phillipp Himmel, Fabrikdirektor aus Tübingen, 1918
- Wilhelm Härter, Lehrer, 1918
- Gottlob Kraus, 1918
- Georg Mühlin, Mechaniker aus Reutlingen, 1918
- Jakob Mozer, Lehrer, 1918
- Karl Schmidt, Weber aus Neufra, 1918
- Johannes Geiger aus Söfflingen, 1919
- Damasius Lechler, Hilfsarbeiter aus Altheim OA Horb, 1919
- Johannes Maier, Lok.Heizer aus Ulm, 1919
- Johannes Rösch, Weber aus Nehren, 1920
- Hermann Lösch, Taglöhner aus Tübingen, 1920
- Wilhelm Braun, Taglöhner aus Jettenburg, 1920
- Theodor Luibrand, Werkstattarbeiter aus Neufra OA Riedlingen, 1920
- Matthäus Hinderer, Lokführer aus Unterrombach OA Aalen, 1920
- Gottlieb Knapp, Reservelokführer aus Wolfschlugen , 1920
- Xaver Beuter, Taglöhner aus Hirrlingen, 1920
- Hermann König, Schlosser aus Rottenacker, 1921
- Gotthilf Weyhing, Nachtheizer aus Hinterweiler, 1921
- Otto Wilhelm Mäntele aus Sulz a.N., 1921
- Karl Laux, Schlosser aus Dettenhausen, 1921
- Ernst Schaal, Waldschütz aus Pfrondorf, 1922
- Gotthilf Bisinger, Polizeidiener aus Mössingen, 1922
- Anna Bachner aus Stuttgart, 1921
- Elisabeth Laupp aus Zürich, 1921
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ