Johannes Walber, Pfarrer zu Löwenstein (Lewenstain), schenkt der Pfarrkirche daselbst ad fabricam benannte Güter, Zinsen und Gelder.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US 1512 Februar 14
A 1831
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-US Urkundenselekt
Urkundenselekt >> 5. 1500-1519
1512 Februar 14 ("Geben uff sambstag sant Valentinus .. tag in dem jar als man zalt nach der gepurt unsers herrn Jhesu Christi tausent funfhundert zwölf")
Urkunden
Siegler: Sebastian Breuneck, Amtmann zu Weinsberg; Johann Preuss, Dechant des Kapitels; Pfarrer Melchior von Erlenbach
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: An Pergamentstreifen die Siegel des Sebastian Breuneck, Amtmanns zu Weinsberg (stark verletzt), des Johann Preuss, Dechanten des Kapitels, und des Pfarrers Melchior von Erlenbach (verletzt).
Vermerke: Mit eigenhändiger Unterschrift des Ausstellers
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: An Pergamentstreifen die Siegel des Sebastian Breuneck, Amtmanns zu Weinsberg (stark verletzt), des Johann Preuss, Dechanten des Kapitels, und des Pfarrers Melchior von Erlenbach (verletzt).
Vermerke: Mit eigenhändiger Unterschrift des Ausstellers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
07.02.20252026, 15:19 MEZ
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