Tagebuchaufzeichnungen aus der Zeit des 1. Weltkrieges: Bd. 5
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NY 4007/7
NL 7/3-10
NL 7/5, NL 7/24
BArch NY 4007 Heckert, Fritz
Heckert, Fritz >> Nachlass Fritz, Wilma und Otto Heckert >> 1.Persönliches und Biographisches von und über Fritz Heckert >> Tagebuchaufzeichnungen aus der Zeit des 1. Weltkrieges
Ende Feb. - Mai 1915
Enthält:
Zeitungsausschnitte mit handschriftlichen Aufzeichnungen Fritz Heckerts, v.a. über Verlauf der Kampfhandlungen und die Haltung der deutschen und internationalen Sozialdemokratie zu Beginn des Krieges sowie den Kampf der deutschen Linken gegen den Krieg
Enthält auch:
Herausgabe der Zeitschrift "Internationale"
Enthält:
Erwähnt werden u.a.: Julian Borchardt, Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Franz Mehring, Clara Zetkin
Zeitungsausschnitte mit handschriftlichen Aufzeichnungen Fritz Heckerts, v.a. über Verlauf der Kampfhandlungen und die Haltung der deutschen und internationalen Sozialdemokratie zu Beginn des Krieges sowie den Kampf der deutschen Linken gegen den Krieg
Enthält auch:
Herausgabe der Zeitschrift "Internationale"
Enthält:
Erwähnt werden u.a.: Julian Borchardt, Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Franz Mehring, Clara Zetkin
Heckert, Fritz, Otto und Wilma, 1884-1967
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
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