Vor Godert van der Haer, Richter, sowie Johann in dem Graven, Johann Winnenscheid (Wynscheit), Heinrich Smet, Johann toe Diepenbeck (Deypenbeke), Hermann ter Schuren, Bruyn toe Raadt (Rade) und Hinrich up der Verstadt, Schöffen, sowie Albert ter Zoeden, geschworener Fron des Gerichts zu Mülheim an der Ruhr, einigen sich Graf Johann v. Limburg, Herr zu Broich, und seine Ehefrau Elisabeth v. Neuenahr mit den Eheleuten Johann und Drude Stael, Dietrich und Elzken auf dem Raffelberg (Raffelberghe), Heinrich und Stynken Wolfsbeek (toe Wulffsbeke), Heinrich und Belken toe Merscheid sowie Hevert und Drude toe Merscheid über die Güter Grintberg (Gryntberghe) und Wolffsbeek (Wulffsbeke), die einige der genannten Eheleute ohne Zustimmung der anderen dem Grafen verkauft hatten, dahin, dass Hinrich toe Wulffsbeke und seine Frau Stynken das Gut zu Wolfsbeek (Wolffsbeek) erhalten, die übrigen aber das Gut Grintberg bekommen sollen, das sie dann aber wiederum dem Grafen für eine bestimmte Summe verkaufen. Dabei erklären sie, dass ihr Bruder und Schwager Wynken von dem Grintberg zu Duisburg keinerlei Ansprüche mehr daran habe, da er früher bereits abgefunden worden sei.