Streitsache Franz Lohmann, genannt Suermann, zu Göttingen wider die Meliorations-Genossenschaft zur Regulierung der Lippe Zeischen Lippstadt und Kessler
Vollständigen Titel anzeigen
N 175 Suermann; Göttingen, 29
N 175 Suermann; Göttingen Suermann; Göttingen
Suermann; Göttingen
08.01.1892-06.02.1893
Enthält: Kostenrechnung in der Streitsache des Gutsbesitzers Franz Lohmann, genannt Suermann, zu Göttingen gegen die Genossenschaft zur Regulierung der Lippe Zeischen Lippstadt und Kessler vom Schiedsgericht Lippstadt vom 06.02.1893 Schreiben zum Beschluss zur Grundentschädigung in der Sitzung vom 29.12.18911 von der Meliorations-Genossenschaft zur Regulierung der Lippe zwischen Lippstadt und Kessler für Franz Lohmann, genannt Suermann, vom 08.01.1892 Gutachten der Schiedsrichter in der Sache Franz Lohmann wider Meliorations-Genossenschaft zur Regulierung der Lippe zwischen Lippstadt und Kessler zu der Entschädigung für die abgetretenen Grundstücke vom 27.07.1892 Auszug aus der Zusammenstellung der von der Genossenschaft zur Regulierung der Lippe zwischen Lippstadt und Kessler zu erwerbenden Flächen und der dafür zu zahlenden Kaufsummen von Franz Lohmann und Ehefrau in Göttingen, ausgestellt vom Königlichen Regierungsbaumeister Nolda, o.D. Schreiben des Vorsitzenden Meliorations-Genossenschaft zur Regulierung der Lippe zwischen Lippstadt und Kessler für den Gutsbesitzer Lohmann, genannt Suermann zur Festsetzung der Entschädigung für den abgegebenen Grund vom 14.04.1892 Urteil in der Streitsache Lohmann, genannt Suermann, zu Göttingen gegen die Genossenschaft zur Regulierung der Lippe zwischen Lippstadt und Keßler durch das Schiedsgericht der Meliorations-Genossenschaft zur Regulierung der Lippe zwischen Lippstadt und Keßler vom 14.12.1892
Akten
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ