Philologen der klassischen Literatur
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I - 25
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2.1. Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät >> 01. Fakultätsakten 1456-1876 >> 01.02. Lehrkörper
1811-1851
Enthält: Verhandlungen der Fakultät über Errichtung einer Professur für klassische Philologie, 1811; Bl. 1-18. - Wortberg's Gesuch um Beförderung, 1817 ; Bl. 19-24. - Schömann wird Privatdozent, 1820; Bl. 25-57. - Derselbe wird zum Prof. extr. ernannt, 1823; Bl. 58-66. - Hornschuch und Schömann zu Prof. ordin. ernannt, 1827; Bl. 67. - Ahlwardt gestorben, 1830; Bl. 68. - Verhandlungen der Fakultät über Wiederbesetzung der Stelle, 1830; Bl. 69-77. - Walch zum Prof. ordin. ernannt, 1830; Bl. 78-79. - Walch wird in die Fakultät recipirt; Bl. 80-81. - Derselbe führt Beschwerde darüber, daß er auf das Dekanat fürs Erste Verzicht leisten solle, 1831; Bl. 82-88. - Paldamus habilitirt sich,1831, 1832; Bl. 89-100. - Derselbe sucht Beförderung nach, 1833; Bl. 101-106. - Klausen zum Prof. extr. ernannt, 1836; Bl. 107-108. - Derselbe zum Prof. ordin. befördert, 1840; Bl. 109-115. - Derselbe gestorben, 1840; Bl. 116. - Verhandlungen der Fakultät über Wiederbesetzung der Stelle, mit Rücksicht auf Paldamus, 1840; Bl. 116-123. - Weitere Beratungen in Betreff des Dr. Wagner und Geppert, 1841; Bl. 124-132. - Paldamus beantragt fixirte Anstellung, 1841; Bl. 133-139. - Äußerung über Dr. Haupt's Qualifikation zu einem Philologischen Lehramt, 1841, 1842; Bl. 140-148. - Paldamus gibt seine Stellung als Privatdozent auf, 1842; Bl. 149-151. - Jahn, O. , als Prof. extr. angestellt, 1842; Bl. 152-154. - Derselbe zum Prof. ord. befördert, 1845; Bl. 155-161. - Derselbe erhält die nachgesuchte Entlassung, 1847; Bl. 162-165 und 168-169. - Verhandlungen über Wiederbesetzung der Stelle, 1847 Bl. 166-167 und 170-173. - Brief und Anfrage von Steinhart; Bl. 170. - Urlichs zum Prof. ordin. ernannt, 1847; Bl. 174. - Antrag auf Geldbewilligung für das Philologische Seminar, 1850 . - nebst Verhandlungen darüber; Bl. 175-178. - Florello gestorben, 1850; Bl. 179. - Hertz, M., bewirbt sich um dessen Stelle, 1850, 1851; Bl. 179-196.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ
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