Aebtissin Agnes und der Konvent der Cistercienserinnen von St. Mariengarten in Köln verkaufen mit Zustimmung ihres Visitators des Abtes von Heisterbach an die ehemalige Aebtissin Sophie, ihre jetzige Mitschwester eine Jahresrente von 12 Mark Köln. für die Summe von 168 Mark. Die Rente wird auf Häuser und Grundstücke in Köln angewiesen, jedoch soll jährlich 1 Mark, und nach Sophiens Tode die ganze Rente als Pitanz dem Refektorium zufließen; im Versäumnisfalle erhalten die Klöster Heisterbach und Altenberg die Rente.
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Aebtissin Agnes und der Konvent der Cistercienserinnen von St. Mariengarten in Köln verkaufen mit Zustimmung ihres Visitators des Abtes von Heisterbach an die ehemalige Aebtissin Sophie, ihre jetzige Mitschwester eine Jahresrente von 12 Mark Köln. für die Summe von 168 Mark. Die Rente wird auf Häuser und Grundstücke in Köln angewiesen, jedoch soll jährlich 1 Mark, und nach Sophiens Tode die ganze Rente als Pitanz dem Refektorium zufließen; im Versäumnisfalle erhalten die Klöster Heisterbach und Altenberg die Rente.
AA 0308 Heisterbach, Akten (AA 0308)
Heisterbach, Akten (AA 0308) >> 1. Akten >> Kopiar
1321 März 25
Diverse Registraturbildner
Überlieferungsart: Abschrift
Überlieferungskommentar: 15. Jhdt.
Überlieferungskommentar: 15. Jhdt.
Urkunde
Kopiar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.2. E - H (Tektonik)
- 1.2.2.24. Heisterbach (Tektonik)
- Heisterbach, Akten AA 0308 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- Kopiar (Archivale)