Besprechungen des Romans "Kimmerische Fahrt"
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1003 Werner Warsinsky, 1003/79
1003 Werner Warsinsky Werner Warsinsky
Werner Warsinsky >> 05. Zeitungsausschnittssammlung
1953
Enthält: u.a. "Ein Unbekannter preisgekrönt" (von Gottfried Benn), in: "Der Tagesspiegel", 31.03.1953; Berichte über die Verleihung des Europäischen Literaturpreises, in: "Frankfurter Rundschau", "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Die neue Zeitung", alle 04.04.1953; "Die Odyssee des modernen Menschen" (von Hans Daiber), in: "Das Ganze Deutschland", Stuttgart, Nr. 4, 1953; "Der unbekannte Dichter", o.O., Juli/August 1953; "In einem anderen Land", in: "Die Gegenwart", Jg. 8, 26.09.1953; Besprechung von Hans Schwab-Felisch, in: "Neue Zeitung", Berlin, 27.09.1953; "Zwischen Traum und Wirklichkeit" (von Heinrich Böll), in: "Süddeutsche Zeitung", 03./04.10.1953; "Ein neuer Name: Werner Warsinsky", in: "Neue Zürcher Zeitung", 17.10.1953; "Die Stimme des Menschen unserer Zeit", in: "Badische Neueste Nachrichten", 24.10.1953; "Niemann, unser aller Sohn" (von Otto Königsberger), in: "Ruhr-Nachrichten", 24./25.10.1953; "Das schöne Nichts prismatischer Träume", in: "Echo der Zeit. Katholischer Beobachter", Recklinghausen, 25.10.1953; "Es führt kein Weg zurück" (von Walter Nigel), in: "Der Tagesspiegel", Berlin, 25.10.1953; Besprechung von Paul Hübner, in: "Rheinische Post", 31.10.1953; Besprechung in: "Die Welt", 03.11.1953; Besprechung in: "Das Neueste", Vereinigung Ev. Buchhändler, Stuttgart, November 1953; "Der gejagte Mensch", in: "Der Tag", Berlin, 05.11.1953; Besprechung von R. J. Humm, in: "Die Weltwoche", Zürich, 06.11.1953; "Suche nach der verschollenen Vergangenheit" (von Franz Tumler), in: "Frankfurter Allgemeine Zeitung", 14.11.1953; "In den Ruinen der Wirklichkeit", in: "Bremer Nachrichten", 14./15.11.1953; Besprechung von Otto Heuschele, in: "Deutsche Zeitung", Stuttgart, 21.11.1953; Bericht über Werner Warsinsky, in: "Der Spiegel", 25.11.1953; "Das Phänomen Werner Warsinsky", in: "Soester Anzeiger", 25.11.1953; Porträt Werner Warsinskys, in: "Westfälische Zeitung", 27.11.1953; "Der Sinn der harten Jahre - Neue Kriegsromane", in: "Sonntagsblatt", Hamburg, 29.11.1953; Besprechung in: "Christ und Welt", Stuttgart, 03.12.1953; Besprechung in: "Mittelbayerische Zeitung", 04.12.1953; "Tragödie eines Rückkehrers", in: "Luzerner Neueste Nachrichten", 05.12.1953; Besprechung in: "Westfalenpost", 07.12.1953; "Stimme aus dem Chaos", in: "Lüdenscheider Nachrichten", 09.12.1953; Besprechung in: "Das Bücherblatt", Zürich, 10.12.1953; Besprechung in: "Die Presse", Wien, 12.12.1953; "Fahrt ins Land der Schatten" (von Fritz Martini), in: "Stuttgarter Nachrichten", 12.12.1953; "Ach, ihr Träume, Träume wie zehrt ihr an mir", in: "Trierische Landeszeitung", 13.12.1953; Besprechung in: "Die Zeit", Hamburg, 17.12.1953; Hinweis im "Berner Tagblatt", 30.12.1953; Besprechung in: "Velhagen & Klasings Monatshefte", Dezember 1953; Besprechung in: "Bücherschiff", Dezember 1953; zwei Kurzbesprechungen in: "Das evangelische Düsseldorf", Dezember 1953
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ