Jakob Gebel, Bürger und Bader zu Sigmaringen, hat von Michael Glantz, Schultheißen, und Christoph Raiser, des Rats, als Spitalpflegern zu Sigmaringen 50 Gulden erhalten. Wegen seines Vorfahren Hans Kaspar Locher hater 41 Gulden zu verzinsen übernommen, sodaß die Gesamtsumme 91 Gulden beträgt. Die 50 Gulden will der Aussteller ihnen so bezahlen, daß er ihnen seine Forderung auf 50 Gulden bei Hans Georg Banwart abtritt, die Banwart ihnen jährlich auf Martini in Raten zu 10 Gulden bezahlt. Bis zur Ablösung dieser 50 Gulden und der übrigen 40 (1) Gulden will der Aussteller die Summe jährlich auf Martini verzinsen Zum Unterpfand verschreibt er dem Spital seinen ganzen Garten im Ziegelweg (Anlieger: gemeine Gasse, Erben des verstorbenen Martin Löhlin), sein Haus und seinen Hof, seine liegende und fahrende Habe (1) An sich 41 Gulden

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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