Finanz- und Grundstücksangelegenheiten des Ratsherrn Joachim Heinrich Hagemeister, des Stadtkapitäns Johann Friedrich Hagemeister und des Hofrats Carl Friedrich Hagemeister
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N Hag082
Nachlässe
Nachlässe >> 65. Hagemeister
1774 - 1824
Kostenaufstellung für die Beerdigung des Ratsherrn Joachim Heinrich Hagemeister, 1792.- Rechnungen und Schulden des 1792 verstorbenen Stadtkapitäns Johann Friedrich Hagemeister.- Verzeichnisse der Schulden einzelner Personen.- Verkauf eines Hauses in der Badenstraße durch den Gewandhändler Albert Nicolaus Schmid an den Advokaten Carl Friedrich Hagemeister, 1795.- Verkauf von 1/32 Part der Galease "Flora" durch den Schiffer Johann Matthias Lademacher an den Hofrat Carl Friedrich Hagemeister, 1802.- Liquidation mit dem Hofrat Hagemeister wegen des an ihn verkauften Hauses und Gartens in der Franken-Vorstadt, 1800.- Vertrag über den Verkauf des Hauses und Gartens in der Franken-Vorstadt durch den Hofrat Hagemeister an die Gebrüder Plötz zu Kakernehl, Stralsund 28. Juli 1802.- Verzeichnisse der Ausgaben für das Studium des Sohnes Carl Hagemeister, 1815 - 1819, des Sohnes Ernst Hagemeister, 1818 - 1822, des Sohnes Wilhelm hagemeister, 1821 - 1824, und für den nach Hamburg gehenden Sohn Gustav Hagemeister, 1816 - 1817.- Stammtafel der Familie Hagemeister.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-10-29T11:28:13+0100