Schreiben König Friedrichs an den Gesandten Graf Truchsess von Waldburg über die Vermählung der Prinzessin Katharina mit Jérôme Bonaparte und die außerordentliche Mission des Ministers Graf von Wintzingerode nach Paris
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 a Bü 207
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 a Württembergische Gesandtschaft in Paris
Württembergische Gesandtschaft in Paris >> 5. Politika >> 5.2 Königliche Reskripte
August 1806 - August 1807
Darin: Schreiben der verw. Markgräfin von Bayreuth zu Erlangen wegen ihrer Pensionsforderung an Frankreich, 1807 August 8; 3 im Auftrag des Königs von Graf von Wintzingerode an den Gesandten gerichtete Schreiben über die Wiederaufnahme seiner (W. 's) Amtstätigkeit und die Reise der Prinzessin Katharina nach Frankreich zu ihrer Vermählung. 1807 Juli-August; Verleihung des Großkreuzes zum württembergischen Zivilverdienstorden an Graf Truchsess von Waldburg, 1807 Juli 27
1 Bü
Archivale
Bonaparte, Jérôme s. Westphalen
Waldburg, Graf Truchsess von
Frankreich [F]; Reise der Prinzessin Katharina nach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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