Der Amtmann des Stifts Elten Albert Kloick behandigt Ludwig van den Dyck anstatt seines verstorbenen jüngsten Bruders Gysbert, zugleich zugunsten seiner Mutter Hille und seiner Geschwister Johann und Emerenciana mit der Hälfte des eltenschen Zinsgutes Vairnen zu Bislich. Zeugen: Bernt Louwerman und Gerit van Bentum. D. des neesten donderdach post Conceptionis Marie. Transsumpt der Urkunde von 1572 Mai 13.
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Der Amtmann des Stifts Elten Albert Kloick behandigt Ludwig van den Dyck anstatt seines verstorbenen jüngsten Bruders Gysbert, zugleich zugunsten seiner Mutter Hille und seiner Geschwister Johann und Emerenciana mit der Hälfte des eltenschen Zinsgutes Vairnen zu Bislich. Zeugen: Bernt Louwerman und Gerit van Bentum. D. des neesten donderdach post Conceptionis Marie. Transsumpt der Urkunde von 1572 Mai 13.
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AA 0231 Elten, Stift, Urkunden (AA 0231)
Elten, Stift, Urkunden (AA 0231) >> 1. Urkunden >> Heindrick van Loesen und Wynandt Frederickx, Schöffen zu Wesel, transsumieren die Urkunde von 1516 Dezember 11. D. den 13. Mai. Original. Papier, aufgedrücktes Siegel der beiden Schöffen.
1516 Dezember 11
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Heindrick van Loesen und Wynandt Frederickx, Schöffen zu Wesel, transsumieren die Urkunde von 1516 Dezember 11. D. den 13. Mai. Original. Papier, aufgedrücktes Siegel der beiden Schöffen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.2. E - H (Tektonik)
- 1.2.2.2. Elten (Tektonik)
- 1.2.2.2.1. Elten, Stift (Tektonik)
- Elten, Stift, Urkunden AA 0231 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)
- Heindrick van Loesen und Wynandt Frederickx, Schöffen zu Wesel, transsumieren die Urkunde von 1516 Dezember 11. D. den 13. Mai. Original. Papier, aufgedrücktes Siegel der beiden Schöffen. (Archivale)