Nachlass Viktor Ernst
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 2 Nr. 497
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 2 Ungedruckte Abhandlungen und Materialien zur Landesgeschichte (kleinere wissenschaftliche Nachlässe und Sammlungen)
Ungedruckte Abhandlungen und Materialien zur Landesgeschichte (kleinere wissenschaftliche Nachlässe und Sammlungen) >> A. Kleinere Nachlässe und Materialsammlungen (alphabetisch) >> 23. Einzelne Nachlässe und Lebenserinnerungen
Enthält:
1. Brief von Viktor Ernst vom 20. Juli 1887 aus dem Seminar Maulbronn
2. Historische Übungen bei Prof. Dr. Dietrich Schäfer WS 1890/91
3. Sammlung von Exzerpten und Notizen zu den Historischen Hilfswissenschaften, insbesondere zur Urkundenlehre und Quellenkunde
4. Sammlung von Notizen vorwiegend bibliographischer Art zur Kultur-, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialgeschichte
5. Sammlung von Exzerpten vornehmlich zur Ortsgeschichte
6. Sammlung von Notizen zur Rechts-, Verfassungs- und Agrargeschichte
7. Seminarübungen zur Geschichte des Mittelalters (Materialsammlung)
8. Seminarübungen 1921 ff.: Pippin und das Papsttum (Materialsammlung)
9. Manuskript des Aufsatzes von Viktor Ernst, Basilius des Großen Verkehr mit den Okzidentalen
10. Vorlesungsmanuskript von Viktor Ernst: IV. Der Niedergang des staufischen Kaisertums 1198-1250 (S. 499-632 + Anhang)
11. Manuskripte von drei Vorträgen von Viktor Ernst:
a) Die Entstehung der württ. Städte
b) Riedlingen
c) Grundeigentum
12. Manuskript des Vortrags von Viktor Ernst über die Entstehung der Pfarreien
13. Vorträge zur Ortsgeschichte im Kirchengeschichtlichen Kurs 13.-16. Okt. 1931
1. Brief von Viktor Ernst vom 20. Juli 1887 aus dem Seminar Maulbronn
2. Historische Übungen bei Prof. Dr. Dietrich Schäfer WS 1890/91
3. Sammlung von Exzerpten und Notizen zu den Historischen Hilfswissenschaften, insbesondere zur Urkundenlehre und Quellenkunde
4. Sammlung von Notizen vorwiegend bibliographischer Art zur Kultur-, Wirtschafts-, Rechts- und Sozialgeschichte
5. Sammlung von Exzerpten vornehmlich zur Ortsgeschichte
6. Sammlung von Notizen zur Rechts-, Verfassungs- und Agrargeschichte
7. Seminarübungen zur Geschichte des Mittelalters (Materialsammlung)
8. Seminarübungen 1921 ff.: Pippin und das Papsttum (Materialsammlung)
9. Manuskript des Aufsatzes von Viktor Ernst, Basilius des Großen Verkehr mit den Okzidentalen
10. Vorlesungsmanuskript von Viktor Ernst: IV. Der Niedergang des staufischen Kaisertums 1198-1250 (S. 499-632 + Anhang)
11. Manuskripte von drei Vorträgen von Viktor Ernst:
a) Die Entstehung der württ. Städte
b) Riedlingen
c) Grundeigentum
12. Manuskript des Vortrags von Viktor Ernst über die Entstehung der Pfarreien
13. Vorträge zur Ortsgeschichte im Kirchengeschichtlichen Kurs 13.-16. Okt. 1931
Archivale
übergeben von Frau Marie Ernst, 69 Heidelberg, Heiligenburgstr. 19, am 13. Okt. 1970 (Tgb.-Nr. 5213)
Maulbronn PF; Seminar
Riedlingen BC
Agrargeschichte
Diplomatik
Historische Hilfswissenschaften
Kulturgeschichte
Ortsgeschichte
Papsttum
Quellenkunde
Rechtsgeschichte
Sozialgeschichte
Stauferzeit
Verfassungsgeschichte
Wirtschaftsgeschichte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
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- A. Kleinere Nachlässe und Materialsammlungen (alphabetisch) (Gliederung)
- 23. Einzelne Nachlässe und Lebenserinnerungen (Gliederung)