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Vermögenssachen (Allgemeines)
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Best. 26: Luxus, Vergnügungen, Geld-, Nachlass- und andere Privatsachen
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1392-1699
Enthält: Abschrift einer Zinsurkunde betr. Garten bei St. Margarethen, 26.6.1392. - Hans Müller und Theis Holdtman, beide Bürger und Bender zu Mainz, als Vormünder des von Diether Behr hinterlassenen Sohnes, an den Kämmerer (Anton v. Wiltberg) in Klage gegen Thoma Köhler, Wirt zum Fröhlichen Mann. S. fehlt, 25.1.1585. - Bürgermeister u. Rat der Reichsstadt Weissenburg am Rhein an den Kämmerer zu M. (Anton v. Wiltberg) wegen Jakob Priors hinterlassenen Kindern. Pap.-S. der Stadt, 27.11.1588. - Kurfürst Wolfgang v. M. an den Kämmerer von M. (Anton v. Wildberg) wegen Jakob Priors hinterlassenen Kindern zu Frankfurt, deren Streit mit Hans Halmen und Bechtold Martins Erben. Pap.-S. fehlt, 30.1.1591. - Zinsregister der Vormünder von ... [nur Titelblatt], 1597. - Lebensmittelrechnung für die Hochzeit ..., bezahlt 18.3.1600, 30.12.1599. - Verzeichnis der Auslagen des Johannes Lauck zu seinem hochzeitlichen Ehrentag. Quittung der Apollonia Wallspirgnen für Sigmund den Hutmacher auf der Augustinergasse. Pap.-S.
Rechnung des Heinrich Anholtt für Herrn Wolf Rosse betr. Tuch. Rechnung des Johannes Frank für seinen Schwager Jost zur Hochzeit von dessen Pflegetochter.
Quittung des Pedells Johannes Ziel für Wolf Ross und Heinrich Drosser als Vormünder des Kindes Heinrich Lissebrandt wegen Inventation und Schatzung. Rechnung des Balthasar Weiss, Metzgers, für Herrn Jost N. wegen Fleischlieferung für die Hochzeit. Haushaltsaufzeichnung eines Unbekannten. Rechnung für Herrn Adolarius Tochter, wegen Elsen Hochzeit. Rechnungsaufzeichnung eines Kaufmanns. Verzeichnis der Ausgaben von der Werbung Johann Hadamars von Limburg um Katharina Eifflerin bis zur vollendeten Hochzeit, aufgestellt vom Pflegevater der Braut, c. 1600. - Rechnung des Georg Bechtolt für Herrn Georg Fehemer, betr. holländischen Käse, 6.2.1600. - Rechnung des Welsch Andreas wegen der Elsen Hochzeit (Fertigung von Hemden und Spitzen), 16.2.1600. - Vor Adam Ebersheim, weltl. Richter zu Mainz, quittiert Hartmann Schwarzmaul, Bürger zu Oppenheim, den Erben des verstorbenen Dietrich Zimmermann, Wirts im Spiegel, den Empfang von 95 fl. (zu 15 Batzen). Zeuge: Johannes Rudberger (?), Stadtgerichtsprokurator. Pap.-S. des Richters, 4.7.1600. - Rechnung des Küchenmeisters Otto Kaul wegen der Hochzeit des Herrn N.N., 1600. - Titelblatt des Inventariums der Frau Maria, Witwe des Nürnberger Bürgers und Portenhändlers Klaudius Weiss, 1600. - Inventarium und Schatzregister des verstorbenen Peter Werner von Bürrstadt [Birstatt], Sackträgers und Bürgers zu Mainz, und seiner Ehefrau Klara, aufgestellt vor dem weltl. Richter Konrad Kennicken. Kinder der Eheleute: Andreas, Sophie und Josias. Vormünder: Hermann Tausch und Tiel Peter (Sackträger, seine Frau Ursula). Zeugen: Georg Schneider, Gerichtspedell, und Michael Bayer. Dat. der Inventation 21.12.1600, der Schatzung 17.2.1601. - Vor Konrad Kennicken, weltl. Richter zu Mainz, quittiert Frau Christina Mehrfeldin, Witwe des Metzgers Konrad Nef[en], jetzt Ehefrau des Metzgers Theobald Fuchs, den Empfang von 100 fl. Heiratsgut (laut Eheberedung) in bar und an Hausrat von den Vormündern der Kinder des Verstorbenen, Hans Ulrich Dürk und Metzgermeister Kaspar Schwab. Zeugen: Die Bürger und Metzgermeister Jonas Schweikhart und Johann Fuchs, Vater ihres Ehemanns. Pap.-S., 3.10.1601.
Akten und Einzelstücke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.