Staatsbesuche, Reden und Interviews des Bundespräsidenten: Bd. 23
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BArch N 1216/105
BArch N 1216 Lübke, Heinrich
Lübke, Heinrich >> N 1216 Heinrich Lübke >> Amtszeit als Bundespräsident 1959-1969 >> Staatsbesuche, Reisen, Veranstaltungen, Reden und Interviews >> Staatsbesuche, Reden und Interviews des Bundespräsidenten
1962
Enthält:
Zusage technischer Hilfe für Pakistan 15.11.1962
"Die deutsch-pakistanische Freundschaft" Rede beim Staatsbakett in Karachi (Bulletin 16.11.1962) 15.11.1962
Dank an den Präsidenten des Pakistan - German Vorum 16.11.1962
Ansprache an die deutsche Kolonie in Karachi 16.11.1962
Empfang durch die Bürgerschaft von Karachi 16.11.1962
Ansprache auf dem deutsch-pakistanischen landwirtschaftlichen Musterbetrieb bei Multan 17.11.1962
Ansprache an die Deutschen in Multan (frei gesprochen) 17.11.1962
Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Panjab (Bulletin 20.11.1962) 18.11.1962
An die Bürger von Lahove 18.11.1962
Bankett des Gouverneurs von Westpakistan in Lahove 18.11.1962
Ansprache an die deuetsche Kolonie in Dacca 20.11.1962
Bankett des Gouverneurs von Ostpakistan in Dacca 20.11.1962
Abendessen in der Residenz des thailändischen Königs in Bangkok (Bulletin 23.11.1962) 21.11.1962
Besichtigung der deutsch-thailändischen Berufsschule in Bangkok 22.11.1962
Ansprache anläßlich des Besuchs im Deutschen Kultur-Institut, des Empfangs der Thailändisch-Deutschen Kulturgesellschaft und Eröffnung einer Buchausstellung in Bangkok 22.11.1962
Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Chulalongkorn-Universität in Bangkok (Bulletin 27.11.1962) 23.11.1962
An die deutsche Kolonie bei einem Empfang in der Residenz des Botschafters in Bangkok 23.11.1962
Fernsehansprache von Frau Lübke o. Dat.
Zusage technischer Hilfe für Pakistan 15.11.1962
"Die deutsch-pakistanische Freundschaft" Rede beim Staatsbakett in Karachi (Bulletin 16.11.1962) 15.11.1962
Dank an den Präsidenten des Pakistan - German Vorum 16.11.1962
Ansprache an die deutsche Kolonie in Karachi 16.11.1962
Empfang durch die Bürgerschaft von Karachi 16.11.1962
Ansprache auf dem deutsch-pakistanischen landwirtschaftlichen Musterbetrieb bei Multan 17.11.1962
Ansprache an die Deutschen in Multan (frei gesprochen) 17.11.1962
Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Panjab (Bulletin 20.11.1962) 18.11.1962
An die Bürger von Lahove 18.11.1962
Bankett des Gouverneurs von Westpakistan in Lahove 18.11.1962
Ansprache an die deuetsche Kolonie in Dacca 20.11.1962
Bankett des Gouverneurs von Ostpakistan in Dacca 20.11.1962
Abendessen in der Residenz des thailändischen Königs in Bangkok (Bulletin 23.11.1962) 21.11.1962
Besichtigung der deutsch-thailändischen Berufsschule in Bangkok 22.11.1962
Ansprache anläßlich des Besuchs im Deutschen Kultur-Institut, des Empfangs der Thailändisch-Deutschen Kulturgesellschaft und Eröffnung einer Buchausstellung in Bangkok 22.11.1962
Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Chulalongkorn-Universität in Bangkok (Bulletin 27.11.1962) 23.11.1962
An die deutsche Kolonie bei einem Empfang in der Residenz des Botschafters in Bangkok 23.11.1962
Fernsehansprache von Frau Lübke o. Dat.
Lübke, Heinrich, 1894-1972
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ
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