Amtswohnungen der Philosophischen Fakultät nebst den zugehörigen Gärten
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2.1. Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät >> 01. Fakultätsakten 1456-1876 >> 01.02. Lehrkörper >> 01.02.01. Institute
1725-1821
Enthält: Nettelbladt wünscht das Haus der Philosophischen Fakultät auf dem Schwarzen Kloster zu beziehen, 1725; Bl. 1-2. - Wagen hält um eine Wohnung an, sei es diejenige auf dem Schwarzen Kloster, sei es das Horn'sche Haus, 1736; Bl. 3-4. - Derselbe bittet, die Renovierung des Hauses zu beschleunigen, 1737; Bl. 5. - Bauvorschläge; Bl. 6. - Die Fakultät soll sich über die Ansprüche der Juristischen Fakultät auf das Pommersche'sche Haus äußern, 1742; Bl. 7-8 und 10. - Nachricht wegen des Pommernsche'sche Hauses; Bl. 9. - Äußerung der Juristischen Fakultät darüber; Bl. 11-12. - Desgleichen der Philosopischen Fakultät; Bl. 13-14. - Über Daehnert's Ansprüche auf ein Haus als Bibliothekar, 1749; Bl. 15-19. - Röhl's Immediat-Gesuch an den König, ihm sein Anrecht auf ein Amtshaus zuzuerkennen, 1765; Bl. 20-21. - Bericht der Fakultät darüber; Bl. 22-24. - Das Kellmann'sche Haus wird frei: Anfrage, wer daran Ansprüche machen wolle ?,1781; Bl. 25. - Röhl's und Anderer Ansprüche; Bl. 26-28. - Das Mayer'sche Haus wird frei: Verhandlungen, 1783; Bl. 29-31. - Das Daehnert'sche Haus wird frei: Verhandlungen, 1786; Bl. 32-33. - Das Ahlwardt'sche Haus frei: Verhandlungen,1792; Bl- 34-40. - Die Entbindungsanstalt wird genehmigt und erweitert und das erste freiwerdende Haus auf dem Schwarzen Kloster dazu bestimmt, 1802; Bl. 41-60b. - Thorild's Eingabe, im Intersse der Bibliothek derselben das Haus im östlichen Flügel des Universitätsgebäudes - das Muhrbeck'sche - einzuräumen, 25.2. 1805; Bl. 62-67. - Canzler beantragt, ihm das Muhrbeck'sche Haus zu überlassen, 27.12.1805;. - nebst Verhandlungen darüber; Bl. 68-84. - Derselbe beantragt, ihm das Möller'sche Haus auf dem Schwarzen Kloster zu überlassen, 15.5.1807;. - nebst Verhandlungen; Bl. 85-86. - Das Canzler'sche Haus erledigt; Verhandlungen darüber, 19.5.1807; Bl. 87-94. - Kosegarten bittet um Amtswohnung ( das Muhrbeck'sche Haus) oder um Lokarium, 12.6.1808;. - nebst Verhandlungen in der Sache; Bl. 95-99. - von Ekensteen ( Stallmeister) beantragt, ihm das Muhrbeck'sche Haus als Wohnung zu lassen,15.7.1808; Bl. 100-116. - Das Muhrbeck'sche Haus wird dem Prof. Cantzler zuerkannt , 13.10.1808; Bl. 117. - Das Canzler'sche Haus ( auf dem Schwarzen Kloster) wird dem Prof. Bratt zugesprochen, 13.8.1808; Bl. 117-118. - Wiederholter Antrag auf Räumung des Muhrbeck'schen Hauses, 2.11.1808; Bl. 119-121. - Klage von Ekensteen's beim Tribunal und weitere Verhandlungen; Bl. 122-128. - Streit um das Hultén'sche Haus ( in der Kapaunstraße); das Bratt'sche Haus wird von keinem begehrt. 1.3. 1809; Bl. 129-137. - Wallenius lehnt das Bratt'sche Haus ab, 28.2.1809; Bl. 138. - Weitere Verhandlungen darüber; Bl. 139-140. - Im Muhrbeck'schen Hause soll ein Zimmer für die Veterinärsammlung abgetreten werden, 21.3.1809;. - nebst Verhandlungen darüber; Bl. 141-152. - (Ausweis über die Inhaber des Hultén'schen Hauses in der Kapaunstraße bis zum Jahre1859); Bl. 153. - Das Bratt'sche Haus (Domstrasse 17) für den Oberforstmeister Theden in Aussicht genommen, 4.4.1812;. - nebst Verhandlungen darüber; Bl. 154-155. - Tillberg wünscht das Hultén'sche Haus zu beziehen, 14.11.1814;. - nebst Verhandlungen; Bl. 156-161. - Anfrage, ob jemand an das Amtshaus im östlichen Flügel des Collegien-Gebäudes Ansprüche mache ?, 14.2.1818; Bl. 162-166. - Kanngiesser bittet, ihm das Möller'sche Haus (auf dem Schwarzen Kloster) zu übergeben, 1.4. 1818; Bl. 167-172. - Wegen Erweiterung der Institute im Collegien-Gebäude sollen die beiden darin befindlichen Amtswohnungen abgetreten und deren Inhaber anderweitig entschädigt werden, 3.7.1820. - nebst Verhandlungen darüber; Bl. 173-209. - Verhandlungen über Abtretung der zu der einem dieser Amtswohnungen ( der Quistorp'schen ) gehörigen Gartens, 15.5.1821; Bl. 210-220. - Ein Garten auf dem Schwarzen Kloster wird für das Daehnert'sche Haus ( hinter der Nikolai- Kirche) bestimmt, 19.2.1766; Bl. 221. - Der älteste Professor der Fakultät, der noch keinen Garten hat, soll den auf dem Schwarzen Kloster befindlichen ( Dähnert'schen ) Garten ( zwischen dem Möller'schen u. Röse'schen) erhalten, 10.9.1787; Bl. 221, 223 und 224. - Möller wünscht den Dähnert'schen Garten zu erhalten, um eine Auffahrt für sein Haus zu bekommen, 1767; Bl. 222. - Trägard beansprucht den Dähnert'schen Garten, 1793; Bl. 225-227. - Stumpf verlangt von Buchdrucker Röse die Hergabe des von ihm gepachteten Dähnert'schen Gartens, 1796; Bl. 228-233. - Eine Geldentschädigung für Abtretung des Dähnert'schen Gartens an das Entbindungshaus beantragt, 28.7. 1803. - und Verhandlungen darüber bis 17.10.1803; Bl. 234-241. - Akte wegen Erweiterung des botanischen Gartens durch die Gärten der daran stoßenden Professoren-Häuser, 1782-1783; Bl. 242-277. - (Dotzauer, botanischer Gärtner 1839-1876. Fol. 278.).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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