Überwachung der KPD, des RFB, der Erwerbslosenbewegung in Thüringen und des Mietervereins in Gera
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6-32-0020 P 372
6-32-0020 Thüringisches Ministerium des Innern
Thüringisches Ministerium des Innern >> 7. Polizei [Thüringisches Ministerium des Innern P] >> 7.6. Tätigkeit und Überwachung von politischen Parteien und Organisationen im Land Thüringen >> 7.6.3. Überwachung der Arbeiterbewegung im Land Thüringen >> 7.6.3.01. KPD und andere Arbeiterorganisationen und revolutionäre Bewegungen
1926 - 1930
Enthält v. a.: Liste über beschlagnahmte Broschüren und Flugblätter der KPD, 1927.- Erwerbslosenstatistik vom Juni/Juli 1927.- Ausschnitt aus dem Thüringer Volksblatt vom Dezember 1928 mit dem Offenen Brief des EKKI an die KPD über die rechte Gefahr.- Presseberichte über das rote Treffen in Leipzig im August 1928.- Polizeibericht über die Durchführung des Verbots des RFB in Thüringen.- Polizeiberichte über Versammlungen von Ortsgruppen der KPD und der Erwerbslosen im März 1930.- Bericht der Polizeidirektion Gera über eine Protestversammlung des von der SPD geleiteten Mietervereins.
Darin: Enthält auch: Polizeiberichte über Versammlungen der NSDAP.
Darin: Enthält auch: Polizeiberichte über Versammlungen der NSDAP.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 10:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Thüringisches Ministerium des Innern (Bestand)
- 7. Polizei [Thüringisches Ministerium des Innern P] (Gliederung)
- 7.6. Tätigkeit und Überwachung von politischen Parteien und Organisationen im Land Thüringen (Gliederung)
- 7.6.3. Überwachung der Arbeiterbewegung im Land Thüringen (Gliederung)
- 7.6.3.01. KPD und andere Arbeiterorganisationen und revolutionäre Bewegungen (Gliederung)