A: Kunigund Fleischmann, Witwe des Heinrich Fleischmann. S1: Herr Konrad Ratz, Pfarrer zu Mitterrohrenstadt. S2: der feste Albrecht Ratz zu Freyenreuth. E: Peter der Tetlein, Vetter von A. Betreff: Verkauf einer Holzmark, genannt die Winderruter Leyten, gelegen zwischen Winderrit (Wünricht, Lkr. Neumarkt) und Deinschwang, wie sie von dem Falpuhel bis zu den anderen Marken nahe bei dem Brunnen vermarkt ist, als freies, lediges Eigen. Doch soll der Käufer jedes Jahr ein Pfund Wachs in das Gotteshaus St. Coloman in Mitterrohrenstadt reichen, das A und ihr verst. Mann dorthin geschafft haben.
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A: Kunigund Fleischmann, Witwe des Heinrich Fleischmann. S1: Herr Konrad Ratz, Pfarrer zu Mitterrohrenstadt. S2: der feste Albrecht Ratz zu Freyenreuth. E: Peter der Tetlein, Vetter von A. Betreff: Verkauf einer Holzmark, genannt die Winderruter Leyten, gelegen zwischen Winderrit (Wünricht, Lkr. Neumarkt) und Deinschwang, wie sie von dem Falpuhel bis zu den anderen Marken nahe bei dem Brunnen vermarkt ist, als freies, lediges Eigen. Doch soll der Käufer jedes Jahr ein Pfund Wachs in das Gotteshaus St. Coloman in Mitterrohrenstadt reichen, das A und ihr verst. Mann dorthin geschafft haben.
StAAm, Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden 81
BayHStA, KU Gnadenberg 1450 Dezember 27
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden >> Jahre 1402-1450
27. Dezember 1450
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Vermerke: Archivvermerke: No 11
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
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