Erbschaftssachen
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E 29/VIII Nr. 196
E 29/VIII Familienarchiv von Tucher/Jüngere Linie/Leitheimer Zweig
Familienarchiv von Tucher/Jüngere Linie/Leitheimer Zweig
1884 - 1909
Enthält:
1884 Februar 16: Sterbeurkunde, Standesamt Altisheim.
Anzeige des Karl von Tucher, Leitheim, dass seine ledige Schwester Susanna (Marie Karoline Wilhelmine Friederike Camilla ), 47-jährig und katholisch, am 16. Februar 1884 nachmittags um halb fünf Uhr in Leitheim verstorben ist.
1884 Mai 23: Erbschaftszeugnis des Amtsgerichts Donauwörth.
Erben der verstorbenen Susanna von Tucher sind: Ihre Mutter Frieda von Tucher, ihre Geschwister Theodor (Friedrich Camill Karl Wilhelm) in Nürnberg, Karl (Christoph Wilhelm Friedrich Camille) in Leitheim, Max (= Maximilian Joseph Friedrich Wilhelm Karl Camill), k. Leutnant a.D. - zur Zeit in Malta, Helene von Schönprunn - Majorsgattin in Augsburg, Marie Fleischmann - Bezirksarztgattin in Dillingen. - Vollmacht des Max von Tucher aus La Valette, Malta (heute. Valetta) zur Annahme seines Erbteils durch seinen Bruder Karl liegt vor.
1889 September 6: Sterbeurkunde, Standesamt Altisheim.
Anzeige des Max von Tucher, Leitheim. Am 5. d. M. verstarb seine Mutter Friederike Karoline Wilhelmine Chamilla (!), geb. Montperny, auf Schloss Leitheim, vormittags um sechseinhalb Uhr.
1899 Februar 11, Schenkungsvertrag, Leitheim.
Schenkung, errichtet vor dem Notar Max Weinmann aus Donauwörth, in einem Zimmer des 1. Stockwerks des Schlosses zu Leitheim. Alfred von Schönprunn, Oberst a. D. aus München, derzeit in Leitheim, wegen Schwäche des Schreibens unfähig, verfügt in Anwesenheit des Karl und der Marianne von Tucher, wie folgt: Die Tochter, Marianne von Tucher erhält sämtliche Wertpapiere, die in einem Depot der bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in München liegen. Gesamtwert: 47.160 Mark.
Darin lose:
1899 Januar 5: Legschein des o.e. Notars über den Erhalt eines Testaments von Alfred von Schönprunn.
1899 April 22: Brief der Marianne (von Tucher) aus Leitheim an ihren Bruder Theodor (von Tucher in Nürnberg).
Es sind Leute aus München da, um den Blitzableiter zu prüfen, weswegen der Ehemann am Schreiben gehindert ist. Schreiberin versichert, auf die Schenkung zu verzichten. Der kranke Vater wird davon nichts erfahren - er soll mit ruhigem Gewissen in die Ewigkeit gehen.
1908 Juni 30: Schreiben des Karl von Tucher, Augsburg, Hochfeldstr. 13, an das Amtsgericht Donauwörth.
Bitte um Abschrift des Protokolls über die Verhandlung bezüglich des Nachlasses der verstorbenen Mutter des Schreibers.
Dabei:
Abschriften.:
1889 September 25, Protokoll des Amtsgerichts Donauwörth. Maximilian von Tucher, Sekond-Lieutnant a. D. in Nürnberg, derzeit in Leitheim, beantragt die Einvernahme seines krankheitshalber verhinderten Bruders Karl in Schloss Leitheim. Von der Verstorbenen ist kein Testament vorhanden (siehe jedoch Nr. 143), wohl aber von deren Mutter, der 1864 in Nürnberg verstorbenen Karoline (Friederike Wilhelmine) von Montperny, welches auch Bestimmungen über Leitheim enthält. Erbschaftsannahme unter Vollmachtserteilung an den Bruder Theodor in Nürnberg.
1889 September 26, Protokoll, Schloss Leitheim: Karl von Tucher nimmt die Erbschaft an und erteilt seinem Bruder Theodor Vollmacht.
1889 Oktober 12, Protokoll Nürnberg: Theodor von Tucher erklärt, dass seine Mutter Alleinerbin ihrer Mutter gewesen ist. Hinweis auf das Testament von 1847 September 23 mit Nachträgen von 1852 Oktober 1 und 1860 Januar 30 (vgl. Nrn. 104, 145, 150).
1889 Oktober 26, Protokoll, Donauwörth. Anwesend: Theodor v. Tucher, Rittergutsbesitzer aus Schoppershof. Karl v. Tucher, Gutsbesitzer in Leitheim. Maximilian v. T., Sekondeleutnant in Leitheim. Alfred von Schönprunn, Oberst a. D. in München, ausweislich Vollmacht in Vertretung seiner Ehefrau Helene, geb. v. Tucher, sowie in Vertretung des Dr. Gottfried Fleischmann in Dillingen, bzw. dessen Ehefrau Marie, geb. v. Tucher. Die Erbmasse: Das Schlossgut in Leitheim, Haus Nr. 1 und 2, Haus Nr. 5 und 7, in Altisheim Haus Nr. 43 und 44, (...) Haus Nr. 63 1/2 in Graisbach nebst einem Forstrecht, Gesamtwert: 50.000 Mark. Hinzu kommen Hypothekenforderungen von ca. 49.000 Mark, Wertpapiere im Betrag von ca. 160.000 Mark und Mobiliar im Wert von ca. 4.000 Mark, insgesamt also 263.000 Mark.
Mehrere Erbschaftszeugnisse:
1897 Juli 9, München. Alfred von Schönprunn, Oberst a. D. in München, ist laut letztwilliger Verfügung seiner 1897 April 13 verstorbenen Ehefrau Helene, geb. v. Tucher, deren Alleinerbe.
Erben der 1884 verstorbenen Susanna v. Tucher (s.o.).
Erben des 1899 Juni 26 in Leitheim verstorbenen Alfred von Schönprunn laut Testament von 1899 Januar 5, bzw. Testament seiner vor ihm verstorbenen Ehefrau Helena von 1893 November 6.
Erben der 1889 verstorbenen Friederike von Tucher.
1884 Februar 16: Sterbeurkunde, Standesamt Altisheim.
Anzeige des Karl von Tucher, Leitheim, dass seine ledige Schwester Susanna (Marie Karoline Wilhelmine Friederike Camilla ), 47-jährig und katholisch, am 16. Februar 1884 nachmittags um halb fünf Uhr in Leitheim verstorben ist.
1884 Mai 23: Erbschaftszeugnis des Amtsgerichts Donauwörth.
Erben der verstorbenen Susanna von Tucher sind: Ihre Mutter Frieda von Tucher, ihre Geschwister Theodor (Friedrich Camill Karl Wilhelm) in Nürnberg, Karl (Christoph Wilhelm Friedrich Camille) in Leitheim, Max (= Maximilian Joseph Friedrich Wilhelm Karl Camill), k. Leutnant a.D. - zur Zeit in Malta, Helene von Schönprunn - Majorsgattin in Augsburg, Marie Fleischmann - Bezirksarztgattin in Dillingen. - Vollmacht des Max von Tucher aus La Valette, Malta (heute. Valetta) zur Annahme seines Erbteils durch seinen Bruder Karl liegt vor.
1889 September 6: Sterbeurkunde, Standesamt Altisheim.
Anzeige des Max von Tucher, Leitheim. Am 5. d. M. verstarb seine Mutter Friederike Karoline Wilhelmine Chamilla (!), geb. Montperny, auf Schloss Leitheim, vormittags um sechseinhalb Uhr.
1899 Februar 11, Schenkungsvertrag, Leitheim.
Schenkung, errichtet vor dem Notar Max Weinmann aus Donauwörth, in einem Zimmer des 1. Stockwerks des Schlosses zu Leitheim. Alfred von Schönprunn, Oberst a. D. aus München, derzeit in Leitheim, wegen Schwäche des Schreibens unfähig, verfügt in Anwesenheit des Karl und der Marianne von Tucher, wie folgt: Die Tochter, Marianne von Tucher erhält sämtliche Wertpapiere, die in einem Depot der bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in München liegen. Gesamtwert: 47.160 Mark.
Darin lose:
1899 Januar 5: Legschein des o.e. Notars über den Erhalt eines Testaments von Alfred von Schönprunn.
1899 April 22: Brief der Marianne (von Tucher) aus Leitheim an ihren Bruder Theodor (von Tucher in Nürnberg).
Es sind Leute aus München da, um den Blitzableiter zu prüfen, weswegen der Ehemann am Schreiben gehindert ist. Schreiberin versichert, auf die Schenkung zu verzichten. Der kranke Vater wird davon nichts erfahren - er soll mit ruhigem Gewissen in die Ewigkeit gehen.
1908 Juni 30: Schreiben des Karl von Tucher, Augsburg, Hochfeldstr. 13, an das Amtsgericht Donauwörth.
Bitte um Abschrift des Protokolls über die Verhandlung bezüglich des Nachlasses der verstorbenen Mutter des Schreibers.
Dabei:
Abschriften.:
1889 September 25, Protokoll des Amtsgerichts Donauwörth. Maximilian von Tucher, Sekond-Lieutnant a. D. in Nürnberg, derzeit in Leitheim, beantragt die Einvernahme seines krankheitshalber verhinderten Bruders Karl in Schloss Leitheim. Von der Verstorbenen ist kein Testament vorhanden (siehe jedoch Nr. 143), wohl aber von deren Mutter, der 1864 in Nürnberg verstorbenen Karoline (Friederike Wilhelmine) von Montperny, welches auch Bestimmungen über Leitheim enthält. Erbschaftsannahme unter Vollmachtserteilung an den Bruder Theodor in Nürnberg.
1889 September 26, Protokoll, Schloss Leitheim: Karl von Tucher nimmt die Erbschaft an und erteilt seinem Bruder Theodor Vollmacht.
1889 Oktober 12, Protokoll Nürnberg: Theodor von Tucher erklärt, dass seine Mutter Alleinerbin ihrer Mutter gewesen ist. Hinweis auf das Testament von 1847 September 23 mit Nachträgen von 1852 Oktober 1 und 1860 Januar 30 (vgl. Nrn. 104, 145, 150).
1889 Oktober 26, Protokoll, Donauwörth. Anwesend: Theodor v. Tucher, Rittergutsbesitzer aus Schoppershof. Karl v. Tucher, Gutsbesitzer in Leitheim. Maximilian v. T., Sekondeleutnant in Leitheim. Alfred von Schönprunn, Oberst a. D. in München, ausweislich Vollmacht in Vertretung seiner Ehefrau Helene, geb. v. Tucher, sowie in Vertretung des Dr. Gottfried Fleischmann in Dillingen, bzw. dessen Ehefrau Marie, geb. v. Tucher. Die Erbmasse: Das Schlossgut in Leitheim, Haus Nr. 1 und 2, Haus Nr. 5 und 7, in Altisheim Haus Nr. 43 und 44, (...) Haus Nr. 63 1/2 in Graisbach nebst einem Forstrecht, Gesamtwert: 50.000 Mark. Hinzu kommen Hypothekenforderungen von ca. 49.000 Mark, Wertpapiere im Betrag von ca. 160.000 Mark und Mobiliar im Wert von ca. 4.000 Mark, insgesamt also 263.000 Mark.
Mehrere Erbschaftszeugnisse:
1897 Juli 9, München. Alfred von Schönprunn, Oberst a. D. in München, ist laut letztwilliger Verfügung seiner 1897 April 13 verstorbenen Ehefrau Helene, geb. v. Tucher, deren Alleinerbe.
Erben der 1884 verstorbenen Susanna v. Tucher (s.o.).
Erben des 1899 Juni 26 in Leitheim verstorbenen Alfred von Schönprunn laut Testament von 1899 Januar 5, bzw. Testament seiner vor ihm verstorbenen Ehefrau Helena von 1893 November 6.
Erben der 1889 verstorbenen Friederike von Tucher.
Umfang/Beschreibung: 12 Prod
Archivale
Bemerkungen: Die Produkte stammen aus einem umfangreicheren Faszikel, betitelt: Dokumente meiner Eltern, das jetzt auf die Nrn. 194 - 197 verteilt wurde
Indexbegriff Person: Fleischmann, Gottfried Dr
Indexbegriff Person: Fleischmann, Marie geb Tucher
Indexbegriff Person: Montperny, Caroline Friederike Wilhelmine von - geb Otting u Fünfstetten bzw Schönfeld
Indexbegriff Person: Schönprunn, Alfred von
Indexbegriff Person: Schönprunn, Helene von - geb Tucher
Indexbegriff Person: Tucher, Frieda = Friederike Karoline Wilhelmine Camilla
Indexbegriff Person: Tucher, Friederike Karoline Wilhelmine Camilla
Indexbegriff Person: Tucher, Karl = Karl Christoph Wilhelm Friedrich Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Karl Christoph Wilhelm Friedrich Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Karl Christoph Wilhelm Friedrich Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Maria Anna von - geb von Schönprunn
Indexbegriff Person: Tucher, Marianne = Maria Anna geb von Schönprunn
Indexbegriff Person: Tucher, Max = Maximilian Joseph Friedrich Wilhelm Karl Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Maximilian Joseph Friedrich Wilhelm Karl Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Susanna = Susanna Marie Karoline Wilhelmine Friederike Camilla
Indexbegriff Person: Tucher, Susanna Maria Karoline Wilhelmine Friederike Camilla
Indexbegriff Person: Tucher, Theodor Friedrich Camill Karl Wilhelm
Indexbegriff Person: Weinmann, Max (Donauwörth)
Indexbegriff Person: Fleischmann, Gottfried Dr
Indexbegriff Person: Fleischmann, Marie geb Tucher
Indexbegriff Person: Montperny, Caroline Friederike Wilhelmine von - geb Otting u Fünfstetten bzw Schönfeld
Indexbegriff Person: Schönprunn, Alfred von
Indexbegriff Person: Schönprunn, Helene von - geb Tucher
Indexbegriff Person: Tucher, Frieda = Friederike Karoline Wilhelmine Camilla
Indexbegriff Person: Tucher, Friederike Karoline Wilhelmine Camilla
Indexbegriff Person: Tucher, Karl = Karl Christoph Wilhelm Friedrich Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Karl Christoph Wilhelm Friedrich Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Karl Christoph Wilhelm Friedrich Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Maria Anna von - geb von Schönprunn
Indexbegriff Person: Tucher, Marianne = Maria Anna geb von Schönprunn
Indexbegriff Person: Tucher, Max = Maximilian Joseph Friedrich Wilhelm Karl Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Maximilian Joseph Friedrich Wilhelm Karl Camille
Indexbegriff Person: Tucher, Susanna = Susanna Marie Karoline Wilhelmine Friederike Camilla
Indexbegriff Person: Tucher, Susanna Maria Karoline Wilhelmine Friederike Camilla
Indexbegriff Person: Tucher, Theodor Friedrich Camill Karl Wilhelm
Indexbegriff Person: Weinmann, Max (Donauwörth)
Altisheim
Altisheim, Haus Nr. 43
Altisheim, Haus Nr. 44
Augsburg
Augsburg, Hochfeldstr. 13
Dillingen
Donauwörth
Graisbach, Haus Nr. 63 1/2
La Valette = Valetta
Leitheim
Leitheim, Haus Nr. 1
Leitheim, Haus Nr. 2
Leitheim, Haus Nr. 5
Leitheim, Haus Nr. 7
Leitheim, Schloß - Blitzableiter
Leitheim, Schloß - Obergeschoss
Malta
München
Schoppershof
Valetta
Standesamt, Altisheim
Todesanzeige
Katholikin
Sterbeurkunde
Todesfall
Erbschaftszeugnis
Amtsgericht Donauwörth
Erben
Vollmacht
Leutnant a. D.
Notar, Donauwörth
Schenkung
Schloss
Oberst a. D.
Krankheit
Schwäche
Wertpapiere
Depot
Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Legschein
Testament
Schenkung abgelehnt
Blitzableiter
Protokoll
Sekondeleutnant a. D.
Testament
Erbschaftsannahme
Vollmacht
Alleinerbin
Rittergutsbesitzer
Gutsbesitzer
Dr.
Erbmasse
Schlossgut
Liegenschaften
Forstrecht
Hypothekenforderung
Wertpapiere
Mobiliar
Erbschaftszeugnis
Alleinerbe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Stadtarchiv Nürnberg (Tektonik)
- Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz (Tektonik)
- E 29 - Familienarchiv von Tucher (Tektonik)
- E 29/VIII - Familienarchiv Tucher / Leitheimer Zweig (Tektonik)
- Familienarchiv von Tucher/Jüngere Linie/Leitheimer Zweig (Bestand)