Leiris Paris, 1956 - 1957
Vollständigen Titel anzeigen
A013_IV_044
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1956 - 1957
Die Mappe enthält die Geschäftskorrespondenz zwischen Daniel Kahnweiler - Galerie Leiris - und Michael Hertz - mit Durchschlägen der Briefe Hertz' - von 1956 bis 1957. Inhalt der Briefe sind zumeist Verkaufsangebote durch Hertz' wie auch der Galerie Louise Leiris in deutscher und französischer Sprache. Des Weiteren finden sich in der Korrespondenz Leihanfragen, Rechnungen und Lieferbestätigungen hauptsächlich über Werke von Juan Gris, Laurens, Masson und Picasso.
enthält Galerien/ Kunsthändler/innen:
Czwiklitzer, Galerie
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Kahnweiler, Galerie Daniel-Henry: Paris
Ketterer, Galerie Wolfgang: Stuttgart/ München
Leiris, Galerie Louise: Paris
Loeb, Galerie Edouard: Paris
Maeght, Galerie Aimé: Paris
Marlborough Gallery, London
enthält Künstler:
Balzac, Honoré de
Beaudin, André Gustave
Braque, Georges
Chadwick, Lynn
Delacroix, Eugène
Ernst, Max
Gris, Juan
Klee, Paul
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Miró, Joan
Picasso
Villon, Jacques
enthält Sammler/innen:
Sammlung Gröppel
Stoffel, Ilse: Paris
enthält Museen/Institutionen:
Dortmund, Museum am Ostwall
Hamburg, Kunsthalle
Hamburg, Kunstverein
Hannover, Niedersächsische Landesgalerie
Heidelberg, Kunstverein
Köln, Museen Eigelsteintorburg, Dr. G. Aust
Mannheim, Kunsthalle
New York , Museum of Modern Art
Paris, Lefebvre-Foinet
davon sonstige Personen/ Körperschaften:
Hentzen, Dr.:Hamburg
Hoffmann, Rudolf
Justi, Ludwig
Léger, Nadia
Reygers, Dr. Leonie (ehemalige Direktorin des Museums Ostwall in Dortmund)
enthält Galerien/ Kunsthändler/innen:
Czwiklitzer, Galerie
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Kahnweiler, Galerie Daniel-Henry: Paris
Ketterer, Galerie Wolfgang: Stuttgart/ München
Leiris, Galerie Louise: Paris
Loeb, Galerie Edouard: Paris
Maeght, Galerie Aimé: Paris
Marlborough Gallery, London
enthält Künstler:
Balzac, Honoré de
Beaudin, André Gustave
Braque, Georges
Chadwick, Lynn
Delacroix, Eugène
Ernst, Max
Gris, Juan
Klee, Paul
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Miró, Joan
Picasso
Villon, Jacques
enthält Sammler/innen:
Sammlung Gröppel
Stoffel, Ilse: Paris
enthält Museen/Institutionen:
Dortmund, Museum am Ostwall
Hamburg, Kunsthalle
Hamburg, Kunstverein
Hannover, Niedersächsische Landesgalerie
Heidelberg, Kunstverein
Köln, Museen Eigelsteintorburg, Dr. G. Aust
Mannheim, Kunsthalle
New York , Museum of Modern Art
Paris, Lefebvre-Foinet
davon sonstige Personen/ Körperschaften:
Hentzen, Dr.:Hamburg
Hoffmann, Rudolf
Justi, Ludwig
Léger, Nadia
Reygers, Dr. Leonie (ehemalige Direktorin des Museums Ostwall in Dortmund)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:36 MESZ