"Äckertausch zwischen Anton Rundel von Baumgarten und Joseph Ängstler von Köpfingen und Matthias Rist von Luprasberg [Rückseitentitel]"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 34 Nr. 29
Nro. 183
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 34 Karten des Benediktinerklosters Weingarten
Karten des Benediktinerklosters Weingarten >> 3. Vereinödungen
1775, Mai 8
Inselkarte, kolorierte Federzeichnung, von 1 bis 10 nummerierte Äcker mit Bezeichnung, Lage und Umriss, Legende "Nach gnädigster Bewilligung hoher Herrschaften hat Anton Rundl diese Grundstücke 1, 7, 8, 9, 10 dem Joseph Ängstler gegen 6 ausgewechselt, No. 2 aber ist von dem Ängstler dem Franz Rundl zu Baumgarten gegen 3 erlassen worden, Franz Rundl hat von 2 einen Strich dem Matthias Rist zu Luprasperg gegen 2 hingeben, dann weiters hat Anton Wirt seine Ehehälfte 4 ebenfalls dem Ängstler gegen 5 abgetreten, Köpfingen, den 8. Mai 1775, Johann Gabriel Lerchgässner, exam. et iurat. Geometra"
33 x 46,5 (Höhe x Breite); Trägerformat: 36,3 x 50 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Johann Gabriel Lerchgässner, Geometer
Karten und Pläne
Schaden: 2003 restauriert
Ausführung: Federzeichnung
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Orientierung: S, meridies
Originalmaßstab: 1000 Schuh = 15,8 cm
Maßstab: ca. 1 : 2.000
Blattzahl: 1
Ausführung: Federzeichnung
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Orientierung: S, meridies
Originalmaßstab: 1000 Schuh = 15,8 cm
Maßstab: ca. 1 : 2.000
Blattzahl: 1
Ängstler, Joseph; Köpfingen
Lerchgässner, Johann Gabriel; Geometer der Landvogtei Schwaben und des Klosters Weingarten
Rist, Matthias
Rundl, Anton
Wirt, Anton
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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