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Visitationes, Bd. V: Nr. 1-72
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Enthält: Visitation 1711: Nr. 1-2 (Bl. 1-7).; Visitationsrezess 1717: Nr. 3 (Bl. 8-29).; Visitation 1722/23: Nr. 4-12 (Bl. 30-46).; Visitation 1734-1738: Nr. 13-18 (Bl. 47-60).; Visitation 1744: Nr. 19-27 (Bl. 61-109).; Visitation 1750-1751/52: Nr. 28-72 (Bl. 110-321).
Bl. 20, 27: Der Bibliothekar soll einen Katalog aller vorhandenen Bücher verfertigen, entliehene Bücher zurückfordern und künftig Bücher nur gegen Belege verleihen; Vermehrung der Universitätsbibliothek durch Dissertationen, Traktate und Geschenke; die Stuttgarter Kanzleibibliothek hat keine Dubletten abzugeben, 1712
Bl. 50: Vorschläge zur Hebung der Frequenz der Universität Tübingen: Verbesserung der Universitätsbibliothek Tübingen durch einen staatlichen Zuschuss, da der "fiscus academicus" kaum für die Besoldung reicht, 1734 März 15; Bl. 53: Auf Senatsbeschluß sollen die Senatoren Literalien aus der Registratur und Bücher aus der Universitätsbibliothek Tübingen sogleich abgeben, 1736 September 20; Bl. 64: Zur Visitation am 13. April 1744 ist ein Katalog der Universitätsbibliothek Tübingen vorzulegen, 1744 März 28; Bl. 76: Zur Vermehrung der Universitätsbibliothek Tübingen bittet die Universität um jährliche Zuschüsse aus dem Kirchengut, 1744 April 11; Bl. 89v, 96-97, 103v, 105v: Laut Visitationsrezeß vom 24. Juli 1744 Art. 7 sollen zwei Exemplare der Disputationen an die Universitätsbibliothek Tübingen geliefert werden; Art. 16: Regelung der Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek Tübingen, der Besoldung des Bibliothekars, der Vermehrung und Verwaltung der Bibliothek; weitere Bekanntmachung des Rezesses, 1744
Bl. 108, 110, 112v, 115-116: Mahnung zur Einhaltung des Art. 7 des Rezesses vom 24. Juli 1744; Anfrage, ob die Anordnungen in Art. 16 eingehalten wurden; Antworten der Universität, 1750
Bl. 128v-129: Bericht der Philosophischen Fakultät über die Ablieferung von Inskriptionsgeld des Contuberniums 1745-1751 zur Vermehrung der Universitätsbibliothek Tübingen, 1751 März 13
Bl. 137v-139: Bericht des Senats über den Zustand der Universitätsbibliothek Tübingen: Zuschüsse zur Vermehrung, Bibliotheksrechnungen, Rechnungsabhör, Fortführung des Katalogs, Bitte um Dubletten des Collegium Illustre, Buchgeschenke, Öffnungszeiten, Verluste, 1751 März 16
Bl. 143v: Zur Visitation am 15. April 1751 ist ein Katalog der Universitätsbibliothek Tübingen mit Notierung der Anschaffungen seit 1744 vorzulegen; ausgeliehene Bücher sollen zurückgefordert werden, 1751 März 16; Bl. 161v: Alle neu angeschafften Bücher der Universitätsbibliothek Tübingen sollen in den Katalog eingetragen werden, 1751 April 10; Bl. 185v: Bitte der Universität Tübingen um Befreiung des Fiscus von den jährlichen Beiträgen zur Universitätsbibliothek Tübingen, 1751 April 13; Bl. 204, 206v-207, 215v, 217, 219-229, 232, 241, 256: Bemerkungen zur Universitätsbibliothek Tübingen anläßlich der Visitation der Universität am 16. April 1751, 1751
Einzeldokumente:
Bl. 206v-207: Bericht der Universität an die Visitatoren auf das Dekret vom 20. April 1751 mit zwei Anlagen, 24. April 1751
Bl. 215v: Antwort auf den Bericht der Universität vom 16. März 1751: bezüglich der Universitätsbibliothek Tübingen sind die Kommissare "hinlänglich instruirt", 16. April 1751
Bl. 217: Anweisungen der Visitationskommission zum Bibliothekszuschuss, "status bibliothecarii", Modalitäten der Ausleihe und des Bucherwerbs, Desiderien aus Welt- und Kirchengeschichte, Rechnungsprüfung, 20. April 1751
Bl. 219-223: Anlage A: "Project des Staats eines Bibliothecarii Universitatis", 22. April 1751
Bl. 224-228: Antwort der Universität auf das Dekret der Visitationskommission vom 20. April 1751, 24. April 1751
Bl. 229: Anlage B: Liste der Desiderien mit Voranschlag von Buchführer [Johann Georg] Cotta, 24. April 1751
Bl. 232: Abhörrezeß der Rechnungen vom 1749-1750: künftig sollen auch die Bibliotheksrechnungen "zur Prob und Abhör" übergeben werden, 29. April 1751
Bl. 241: Anweisung der Visitationskommission an die Universität zur Zahlung von 50 Gulden aus dem Fiscus Academicus an die Universitätsbibliothek Tübingen zum Bücherkauf; Genehmigung des "Staats eines bibliothecarii", 30. April 1751
Bl. 256: Dem 1. Visitator Baron Ferdinand Wolfgang Reinhard von Wallbrunn werden, da er nicht bei der Visitation anwesend war, die Angelegenheiten der Universität und Bibliothek schriftlich mitgeteilt, 5. Mai 1751
Bl. 258-261, 293-294, 297: Syllabus actorum visitationis Universitatis de anno 1751, 1751
Bl. 270, 272, 274v, 282v, 283v-286: Bericht über die Visitation der Universität und Universitätsbibliothek Tübingen im April und Mai 1751, 1751 Juni 29; Bl. 307: Die Universitätsbibliothek Tübingen betreffende Punkte im Rezess der Visitation von 1751, 1751 Dezember 13; Bl. 321: Bibliothekar Ploucquet reserviert sich weitere schriftliche Vorstellungen zur Bibliotheksrechnung (Auszug aus dem Senatsprotokoll vom 6. Oktober 1752), 1752
Akte
1866/67 von Julius Euting durchgesehen, mit Zählung nach Stücken (Nr. 1-72) und einer Inhaltsübersicht (Bl. 1) versehen, anschließend gebunden. 1966 regestenartige Erschließung nach Stück- und Blattnummern (Bl. 1-321), dabei wie folgt beschrieben: Acta Universitatis Visitationes V, 1711-1751 (: Aufdr. des Neubands), 321 Bl., 35 x 21 cm., Bl. chron. Inhaltsübersicht (neu). Literatur: Eugen Neuscheler, Regesten zum Bestand "Visitationsakten", Teil 2: 6/29-30: 1690-1792, Tübingen 1968 (= Werkschriften des Universitätsarchivs Tübingen, Reihe 3: Archivinterne Findmittel, Heft 7), S. 195-248.
Röbel, Anton Heinrich (gest. vor/um 1747)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.