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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1974 - 1975
Enthält: u.a. H - Schreiben an Peter Hammer Verlag, Wuppertal (Manuskript "Wortkadavericon"), Burgsteinfurt, 02.01.1975 - Schriftwechsel mit der Redaktion der Zs. "Die Horen", D. P. Meier-Lenz (Abdruck einer Rezension, vgl. l. Num. 119, des Gedichts "Trotzköpfe" und des Essays "Science Fiction - Vom Eskapismus zur anthropofugalen Literatur"), Burgsteinfurt und Hannover, 21 Briefe, 22.10.1974 - 28.08.1975 (enthält auch: "Die Horen", Info 2/74) I/J - Schriftwechsel mit Insel Verlag (Übersetzung "Crow"), Münster und Frankfurt/Main, 22.07.1975, 27.06.1975 - Schriftwechsel mit der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren, Hans Hoffmann, Burgsteinfurt und Eutin, 18.01.1975, 05.12.1974, 02.12.1974 - Schriftwechsel mit dem Hrsg. der Zs. "Jetzt", Hermann Theurer (Abdruck von Gedichten), Burgsteinfurt und Mödling (Österr.), 06.04.1975, 24.03.1975, 22.12.1974, 11.12.1974 K - Schriftwechsel mit Verlag Kiepenheuer & Witsch (Publikation von Gedichten und des Manuskripts "Schriftwechsel mit Nekropolis"), Burgsteinfurt und Köln, 26.08.1975, 19.06.1975, 09.06.1975, 11.12.1974 - Schriftwechsel mit Zs. "Kleine Blauschrift", Ulrich Bartsch (Abdruck der Gedichte "Spurensicherung", "Zwischenbericht vom 'Langen Marsch'"), Burgsteinfurt und Hannover, 29.08.1975, 02.04.1975, 28.12.1974, 23.12.1974, 20.12.1974 - Schriftwechsel mit dem Hrsg. der Vierteljahreshefte "Kuckuck", Horst Lummert (Abdruck der Gedichte "Trotzköpfe" und "In my craft or sullen art"), Burgsteinfurt und Berlin bzw. Flensburg, 10.07.1975, 03.07.1975, 27.04.1975, 28.03.1975, 08.03.1975, 16.12.1974, 07.12.1974 L - Schriftwechsel mit der Redaktion "Literarische Hefte", Uwe Timm (Abdruck von Texten), Burgsteinfurt und München, 28.05.1975, 24.03.1975, 18.01.1975, 01.12.1974 - Schriftwechsel mit der "Literarischen Union", Maria-Magdalena Durben (u.a. Mitgliedschaft, Kontaktadressen, Abdruck von Rezensionen in der Vereinszeitschrift), Burgsteinfurt und Beckingen-Saar, 20 Briefe, 12.12.1974 - 06.11.1975 (enthält auch Satzung und Mitgliedsausweis U. Horstmann) - Schriftwechsel mit Luchterhand Verlag (Veröffentlichung "Wortkadavericon"), Burgsteinfurt und Darmstadt, 10.09.1975, 03.06.1975, 26.03.1975, 14.02.1975, 03.01.1975 M - Schriftwechsel mit Zs. "Memminger Blätter", Fritz Kuhn und Kurt J. Möser (Abdruck von Texten), Burgsteinfurt und Memmingen bzw. Konstanz, 08.03.1975, 12.02.1975, 13.02.1975, 10.02.1975, 03.01.1975, 29.12.1974, 30.12.1974, 20.12.1974 N - Schriftwechsel mit dem Hrsg. der "Neuen Deutschen Hefte", Joachim Günther (u.a. Abdruck von "Science Fiction - Vom Eskapismus zur anthropofugalen Literatur"), Burgsteinfurt und Berlin, 26.08.1975, 25.08.1975, 04.06.1975, 15.05.1975, 11.03.1975, 26.02.1975 - Schriftwechsel mit dem Hrsg. der "Neuen Rundschau", Rudolf Hartung (u. a. Abdruck des Essays "Rekonstruktion der Ästhetik", vgl. l. Num. 219), Burgsteinfurt und Berlin, 25.08.1975, 19.06.1975, 06.06.1975, 15.05.1975, 22.03.1975
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.