Der Ulmer Bürger Johann Ostertag der Meier, ansässig am Gries, verkauft Ulrich Glöggler von Örlingen ("Erlingen") [Stadt Ulm] 1,5 Jauchert Acker in Örlingen zwischen Besitz des Meiers auf dem Mönchhof und des Ludwig Geiger ("Gyger"). Davon steht Ludwig Geiger ein jährlicher Zins in Höhe von 1 rheinischen Gulden zu. Dafür hat ihm der Käufer 4,5 rheinische Gulden bezahlt.
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Der Ulmer Bürger Johann Ostertag der Meier, ansässig am Gries, verkauft Ulrich Glöggler von Örlingen ("Erlingen") [Stadt Ulm] 1,5 Jauchert Acker in Örlingen zwischen Besitz des Meiers auf dem Mönchhof und des Ludwig Geiger ("Gyger"). Davon steht Ludwig Geiger ein jährlicher Zins in Höhe von 1 rheinischen Gulden zu. Dafür hat ihm der Käufer 4,5 rheinische Gulden bezahlt.
A Urk., 2067
1078
A Urk. A Urkunden
A Urkunden
1461 Mai 23.
Archivale
Sprache: Deutsch
Aussteller: Johann Ostertag, Bürger zu Ulm
Siegler: In der Siegelankündigung ist ein Freiraum für die Namen der Siegler gelassen. Vermutlich handelte es sich um zwei Ulmer Richter und Bürger. Auch der Eintrag im Repertorium der Urkunden des Hospitalamts nennt die Siegler nicht. Eventuell erfolgte auch keine Besiegelung
Kanzleivermerke: IIX Lad L 1 (17. Jh.)
(StadtA Ulm, A [7131], fol. 444r)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Perg.
Siegelbefund: Ursprünglich zwei an Pergamentstreifen anhängende Siegel; beide verloren
Datum: Der geben ist vf sampsztag den hailigen Pfingstaubent, 1461.
Aussteller: Johann Ostertag, Bürger zu Ulm
Siegler: In der Siegelankündigung ist ein Freiraum für die Namen der Siegler gelassen. Vermutlich handelte es sich um zwei Ulmer Richter und Bürger. Auch der Eintrag im Repertorium der Urkunden des Hospitalamts nennt die Siegler nicht. Eventuell erfolgte auch keine Besiegelung
Kanzleivermerke: IIX Lad L 1 (17. Jh.)
(StadtA Ulm, A [7131], fol. 444r)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Perg.
Siegelbefund: Ursprünglich zwei an Pergamentstreifen anhängende Siegel; beide verloren
Datum: Der geben ist vf sampsztag den hailigen Pfingstaubent, 1461.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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