Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Vermischte Theatersachen des Jahres 1814
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält v.a.: Genehmigung eines dreiwöchigen Urlaubs für Hofmusikus Marx und einer Kunstreise des Kupferstechers Rist; Antrag der Hoftheateroberintendanz an die General- oberhofintendanz, den Hofbaumeister Thouret zur rechtzeitigen Abgabe seiner Kostümzeichnungen aufzufordern; Anfrage v. Matthissons bei der Generaloberhofintendanz über seine Zuständigkeit bei der Zensur der Rollenverteilung; Abgabe gebrauchter Tschakos und Kasketts vom Kriegsdepartement an das Theater; Aufforderung der Generaloberhofintendanz an die Theateroberdirektion zur größtmöglichen Sparsamkeit; Mitteilung von Herrn Menoth an die Generaloberhofintendanz über die vom König erteilte Genehmigung zur Abänderung eines Theaterstücks; Bitte des Direktors Freiherr v. Wechmar, den jüngeren Chormitgliedern Tanzunterricht zu gestatten; Vorschlag der Generaloberhofintendanz zur Reduzierung der Spieltage wegen der geringen Zahl von Abonnenten; Erschwerung der Auswahl von Theaterstücken durch die Schwangerschaften der Schauspielerinnen Leibnitz und Gehlhaar; unentschuldigtes Fehlen von Orchesterdirektor Ris und Violoncellist Marx bei einer Probe; Änderung des Theaterprogramms wegen Abwesenheit der Schauspielerin Gehlhaar; Unterbringung der Mädchen aus dem Waisenhaus bei den Theatervorstellungen; Anfrage des Freiherrn v. Wächter bei Generaloberhofintendant Graf v. Dillen zur Abhaltung von Redouten (Maskenbällen)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.