N 7/52 - Emmy Clerk-Harkort (Bestand)
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Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv (Archivtektonik) >> N - Nachlässe
1853-1935
Wohnort: Wuppertal-Cronenberg 0,3 m Anschriften-Verzeichnis der Familie Harkort, 1935; G. Kastrup: Fritz Harkort, Iserlohn [1927]; Caroline Koester: Bilder aus vergangenen Zeiten für unsere Kinder und Enkel, Hagen [1896]; Eduard Harkort: Aus mejicanischen Gefängnissen, Leipzig 1858; H. Rosin: Friedrich Harkort. Der Tribung der preußischen Volksschule, Dortmund 1893; Jahresbericht des landwirthschaftlichen Vereins für den Kreis Hagen pro 1858, Hagen 1859. Schriften von Friedrich Harkort: Die Preußische Marine und die deutsche Flotte, Berlin 1861. Die deutsche und preußische Marine und ihre Häfen, Hagen 1863. Die budgetlose Preußische Kriegsmarine von 1863, Leipzig 1864. Bemerkungen über die Preußische Volksschule unter dem Ministerium des Herrn v. Mühler, Berlin 1871. Die preußische Volksschule und ihre Vertretung im Abgeordnetenhause von 1848 bis 1873, Hagen 1875. Arbeiter-Spiegel, 11. Aufl., Hagen 1877. Beiträge zur Geschichte Westfalens und der Grafschaft Mark, Hagen 1880. Eingabe an das Hohe Haus der Abgeordneten, 1873.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ