Wendel Sieder, Bürger zu Wimpfen (Wimpffen), und seine Ehefrau Katharina verkaufen ihr Zwölftel des Ertrags (Wießwachs) vom Wört an der Jagst in der Markung Jagstfeld mitsamt dem zugehörigen Fischwasser, das dem Stift [zu Wimpfen] im Tal [Thall] zinspflichtig ist, für 195 fl., den Gulden zu 15 Batzen oder 60 Kreuzer gerechnet, an Heinrich [von Bobenhausen], Administrator des Hochmeistertums in Preussen und Meister des Deutschen Ordens in deutschen und welschen Landen, und an das Deutschordensamt Heuchlingen.