Ein Hochzeitstraum
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140191/101
J 25_G490_263
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1936
Enthält:
Deutscher Spielfilm. Die gutherzige Witwe Polenska betreibt ein kleines Gasthaus an der polnisch-russischen Grenze, das sie - nicht ohne Ironie - "Grand Hotel Bellevue" nennt. Die Geschäfte gehen gut, trotzdem will Frau Polenska ihr Lebenswerk aufgeben, um einen adeligen Mann zu heiraten. Dies tut sie nicht aus Eigennutz, sondern um ihrer Tochter Vera eine bessere gesellschaftliche Position zu sichern. Ist Vera erst einmal adelig, findet sich auch bald ein reicher Ehemann für sie, so Frau Polenskas Logik. Den passenden Mann für sich selbst hat die Mutter bald gefunden. Fürst Narischkin ist ganz begierig darauf, sie zu heiraten. Bei einer Reise an die Riviera kommt es dann zur Zerstörung ihrer Träume. Vera verliebt sich nicht in den Prinzen von Illyrien, sondern in den Chauffeur Paul. Als sie auch noch erfährt, dass ihr eigener Mann gar kein Fürst, sondern lediglich ein Kammerdiener ist, bricht die Welt für Frau Polenska endgültig zusammen.
Stab:
Regie: Erich Engel
Drehbuch: Emil Burri, Inge Lux
Kamera: Friedl Behn-Grund
Schnitt: Walter Fredersdorf
Musik: Peter Kreuder
Produzent: K. J. Fritzsche
Produktionsfirma: Tobis-Magna-Filmproduktion GmbH (Berlin)
Darsteller:
Ida Wüst: Frau Polenska
Heinz Salfner: Fürst Narischkin
Inge List: Tochter Vera Polenska
Ferdinand Marian: Chauffeur Paul Puschkinow
Theo Lingen: Prinz von Illyrien
Bruno Hübner: Iwan
Hans Junkermann: Kammerdiener Francois
Hans Leibelt: Graf Morotschin
Werner Scharf: Michalek
Julius Brandt: Hoteldirektor Monet
Einspieltitel auf polnisch, Film in deutscher Sprache
(filmportal.de)
Deutscher Spielfilm. Die gutherzige Witwe Polenska betreibt ein kleines Gasthaus an der polnisch-russischen Grenze, das sie - nicht ohne Ironie - "Grand Hotel Bellevue" nennt. Die Geschäfte gehen gut, trotzdem will Frau Polenska ihr Lebenswerk aufgeben, um einen adeligen Mann zu heiraten. Dies tut sie nicht aus Eigennutz, sondern um ihrer Tochter Vera eine bessere gesellschaftliche Position zu sichern. Ist Vera erst einmal adelig, findet sich auch bald ein reicher Ehemann für sie, so Frau Polenskas Logik. Den passenden Mann für sich selbst hat die Mutter bald gefunden. Fürst Narischkin ist ganz begierig darauf, sie zu heiraten. Bei einer Reise an die Riviera kommt es dann zur Zerstörung ihrer Träume. Vera verliebt sich nicht in den Prinzen von Illyrien, sondern in den Chauffeur Paul. Als sie auch noch erfährt, dass ihr eigener Mann gar kein Fürst, sondern lediglich ein Kammerdiener ist, bricht die Welt für Frau Polenska endgültig zusammen.
Stab:
Regie: Erich Engel
Drehbuch: Emil Burri, Inge Lux
Kamera: Friedl Behn-Grund
Schnitt: Walter Fredersdorf
Musik: Peter Kreuder
Produzent: K. J. Fritzsche
Produktionsfirma: Tobis-Magna-Filmproduktion GmbH (Berlin)
Darsteller:
Ida Wüst: Frau Polenska
Heinz Salfner: Fürst Narischkin
Inge List: Tochter Vera Polenska
Ferdinand Marian: Chauffeur Paul Puschkinow
Theo Lingen: Prinz von Illyrien
Bruno Hübner: Iwan
Hans Junkermann: Kammerdiener Francois
Hans Leibelt: Graf Morotschin
Werner Scharf: Michalek
Julius Brandt: Hoteldirektor Monet
Einspieltitel auf polnisch, Film in deutscher Sprache
(filmportal.de)
1'23
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Primär schlechte Tonqualität (Tonrauschen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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