Städtepartnerschaft mit San Carlos
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C 123 Nr. 1055
C 123 Amt für Internationale Beziehungen
Amt für Internationale Beziehungen
1990 - 1992
Enthält:Abonnement-Unterbrechung wegen Zahlungsrückstand, Texte von Ernesto Cardenal, Wandmalprojekt, Ausbildung von Campesinos, Lateinamerika-Tage in Dortmund, Forschungsarbeit der Beate Wagner über den Handlungsspielraum von Kommunen bei ihrer "Außenpolitik", Ausstellungsprojekt des Bischöflichen Ordinariats Würzburg, Eirene Projektinformation "Bauern lernen von Bauern", Ein Müllwagen für San Lucas, Internationaler Partnerschaftskongreß in Montelimar
Umfang/Beschreibung: ca. 150 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Cardenal, Ernesto
Indexbegriff Person: Wagner, Beate
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: San Carlos
Indexbegriff Person: Wagner, Beate
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: San Carlos
Dortmund
Lateinamerika
Montelimar
San Carlos
San Lucas
Würzburg
Zahlungsrückstand
Cardenal-Texte
Wandmalprojekt
Campesinos
Lateinamerika-Tage
Forschungsarbeit
Kommunale Außenpolitik
Ausstellungsprojekt
Bischöfliches Ordinariat Würzburg
Projektinformation Landwirtschaft
Müllwagen
Partnerschaftskongreß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ