Miscellanea Lusatica Schröteriana [Sammlung zur Geschichte der Oberlausitz], Bd. 27
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50009 Oberamt/Oberamtsregierung, Nr. 185 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50009 Oberamt/Oberamtsregierung
50009 Oberamt/Oberamtsregierung >> 02 Topografie, Statistik, Landeskunde >> 02.03 Landeskunde >> 02.03.03 Sammlung zur Oberlausitzer Geschichte (Schröteriana)
16. - 18. Jh.
Enthält u. a.: Sechsstadt Lauban (heute Luban, Polen).- Inventarium [Aktenverzeichnis] der Ratskanzlei, um 1700 (Bl. 1-256).- Statuten der Stadt, 1604 (Bl. 257-402).- Urteil des Leipziger Schöppenstuhls zum Streit um das Testament des Zolleinnehmers und Stiftsamtmanns Gottfried Günther, 1728 (Bl. 405-415).- Bericht über das Dorf Lauban, (Bl. 417-423).- Konfirmation der Stadtprivilegien, 1701 (Bl. 439-447).- Differenzen zwischen den Städten Lauban (heute Luban, Polen) und Görlitz, nach 1501 (Bl. 451-491).- Zollprivileg des Königs Wladislaus von Böhmen, 1498 (Bl. 495-499).- Einnahmeliste des Landgeschosses, 1557 (Bl. 528).- Verzeichnis der neuen und alten Ratspersonen, 1554 (Bl. 584).- Konfirmation der Privilegien, 1567, 1577, 1611, 1612, 1622, 1637, 1657, 1683 (Bl. 586-697).- Ratsreglement und Bestallung des Syndikus, 1701 (Bl. 698-735).- Brauordnung, 1700 (Bl. 738-769).- Neue Steuerinstruktion, 1701 (Bl. 770-784).- Zollsachen der Tuchmacher, 1724(Bl. 785-803).- Zollordnung, 1724 (Bl. 807-808).- Salzschankprivileg, 1454-1701 (Bl. 810-817).- Kirchhoffsche Erbschaft, 1727 (Bl. 818-824).- Einigung zwischen George Caspar von Warnsdorf auf Schreibersdorf (heute Pisarzowice, Polen) und dem Rat der Stadt über die Gestellung von Ritterpferden, 1684 (Bl. 828-830).- Schuldforderung an die Geschwister Hoffmann über das Queisersche Gut in NiederSchreibersdorf (heute Pisarzowice, Polen) sowie eine Beschreibung der Geschichte des Queiserschen Gutes, 1662 (Bl. 834-855).- Feuerordnung, 1719 (Bl. 856-887).- Leichenordnung und Begräbnisordnung sowie Instruktionen für den Glöckner bei Beerdigungen, 1727 (Bl. 888-917).- Bestallung des Syndikus, 1589 (Bl. 918-922).- Instruktion des neuen Stadtschreibers Georg Haussdorf, Kanzleitaxe und Gerichtsgebührenverzeichnis, 1611, 1626 (Bl. 926-944).- Instruktionen für den neuen Stadtrichter, 1730 (Bl. 946-976).- Stadtmedikus (Bl. 978-985).- Bestallung des Organisten und Direktor der Kirchenmusik Christian Gottfried Hellmond, 1736 (Bl. 986-993).- Instruktion des Fronbotens oder Stockmeisters sowie dessen Bezahlung, 1730 (Bl. 994-1008).- Eid des Niedermüllers Gottlob Röhrichs (Bl. 1010-1012).- Pachtvertrag mit Gottfried Nitzsche über die Mittelmühle, 1730 (Bl. 1014-1017).- Pachtvertrag mit Hans Christoph John über die Brettmühle und Mahlmühle, 1728 (Bl. 1018-1025).- Verbot des Rodens junger Bäume im Stadtwald, um 1728 (Bl. 1026-1029).- Angelegenheiten der Scharfrichterfamilie Greulich, 1666-1726 (Bl. 1030-1047).- Auszug aus der Jahresrechnung von 1720 über gemahlenes Getreide in der Stadt, 1721 (Bl. 1050).- [Abzugsrecht des Rats zu (Bl. 1054-1063).- Schuldenwesen der Stadt, 1591-1595 (Bl. 1066-1080).- Finanzangelegenheiten der Stadtgüter, um 1646 (Bl. 1082-1085).- Finanzangelegenheiten, Beschwerdesachen, Bausachen, um 1700 (Bl. 1090-1269).- Auszug aus dem Testament der Susanne Blasius, 1699 (Bl. 1272-1274).- Auszug aus dem Testament des Rates Clemens Martin, 1640 (Bl. 1276-1280).- Abraham Friese Stiftung für die Kirchendiener, Schullehrer, arme Schüler, Arme und Hospitäler, 1616 (Bl. 1281-1291).
Oberamt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ
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