Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz bekundet, dass er seinem Getreuen Hans Heiles und dessen Erben, aus besonderer Gnade und treuer Dienste wegen, Hofstatt und Häuslein zu Weinsberg von Bede und allen Beschwerungen befreit hat. Die Hofstatt, angrenzend an Peter Hiemel und die Stadtmauer, hat Heiles von Lutz Schott, Ritter und Amtmann zu Weinsberg erworben, Vorbesitzer waren Thomas Sinder und Konrad Zeynner (Contz Zeynners). Das Häuslein, angrenzend an Konrad Schwarzkopf (Contz Swartkopff) und die Stadtmauer, hat Heiles von Hans Ulm gekauft. Der Aussteller weist seine Amtleute, Keller und die Seinen zu Weinsberg um Beachtung an.