Private Korrespondenzen der Familie Schenkel, 1941-1943
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 928
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Private Korrespondenzen der Familie Schenkel >> Korrespondenzen der Familie Schenkel mit Verwandten und Bekannten, 1918-1960
April 1941-November 1943
Enthält v.a.: Briefe und Postkarten von Verwandten und Bekannten, darunter von Heinrich Bärner; Ernst Sigle; Roland und Elisabeth Schmiedel; Fritz [?]; Ernst Brunner, v.a. über persönliche und familiäre Angelegenheiten
Enthält auch: Glückwunschschreiben von Dr. Budmann (Reichsbund der deutschen Kapital- und Kleinrentner) an Großvater Friedrich Wilhelm Henke zum 90. Geburtstag, 10. September 1941; Todesanzeige Friedrich Henke, 12. Mai 1942; Todesanzeige Heinrich und Frida Börner sowie Ursula Liebherr geb. Börner, 18. Oktober 1943; Längeres Schreiben von Elisabeth Schmiedel, 16. Oktober 1942
Enthält auch: Glückwunschschreiben von Dr. Budmann (Reichsbund der deutschen Kapital- und Kleinrentner) an Großvater Friedrich Wilhelm Henke zum 90. Geburtstag, 10. September 1941; Todesanzeige Friedrich Henke, 12. Mai 1942; Todesanzeige Heinrich und Frida Börner sowie Ursula Liebherr geb. Börner, 18. Oktober 1943; Längeres Schreiben von Elisabeth Schmiedel, 16. Oktober 1942
0,5 cm
Akten
Deutsch
Bärner, Heinrich
Börner, Frida
Börner, Heinrich
Brunner, Ernst
Henke, Friedrich Wilhelm; Kaufmann, - 1942
Liebherr, Ursula
Schenkel, Familie
Schmiedel, Elisabeth
Sigle, Ernst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) (Bestand)
- Persönliche Unterlagen (Gliederung)
- Private Korrespondenzen der Familie Schenkel (Gliederung)
- Korrespondenzen der Familie Schenkel mit Verwandten und Bekannten, 1918-1960 (Gliederung)