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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Martini, Mauchardt, Marquard, von Mansfeld, Manteuffel, Maskosky, Mayenbusch und Melchior
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1557-1722
Enthält:
Maria Margaretha Martini, geb. Seitz, Ehefrau des Joachim Martini, Rat und Prälat des Klosters Lorch
(geb. 14. Okt. 1629 in Göppingen, gest. 19. Dez. 1695 in Schorndorf)
"Einig erquickender Hertzens-Trost ...", gehalten von M. Johann Wässerer, Augsburg, Spezial-Superintendent und Stadtpfarrer zu Schorndorf
Paul Treu, Stuttgart
S. 48
Christina Beata Mauchardt, geb. Tochter des Leibmedikus Johann Burckhardt Mögling, Witwe des Burckhard David Mauchardt, Lizentiat der Medizin und Chirurgie
(geb. , gest. 11. Aug. 1722 in Stuttgart)
"Das mit seinem Looß aus Gottes Schooß wohl vergnügte Gottes-Kind ...", gehalten von M. Johannes Oechßlin, Stiftsoberdiakon in Stuttgart, am 13. Aug, 1722
Bernhard Michael Müller, Stuttgart
76 S.
Margaretha Gräfin von Mansfeld, geb. von Gleichen, Mutter des Grafen Christof von Mansfeld
(geb. , gest. 4. Aug. 1557 in Seeburg)
"Eine Leichpredigt ...", gehalten von Michael Celius am 4. Aug. 1557 in der Schloßkirche zu Seeburg
1 Kupferstich: Porträt von Michael Celius (Caelius)
ca. 30 S.
Erich Anton von Marquard, Student, Sohn des Gotthard Johann von Marquard, Advokat und Prokurator am Reichskammergericht in Speyer und Wetzlar
(geb.14. Febr. 1683 in Speyer, gest. 19. April 1703 in Tübingen)
"Glaubiger Christen getroster Muth im Todt ...", gehalten von Christoph Reuchlin, Dr. theol., Professor und Stadtpfarrer in Tübingen, am 22. April 1703
Johann Grätz, Tübingen 1703
56 S.
Christoph von Manteuffel, Herr auf Kruckenbeck, Oberhofmarschall und Präsident in Stuttgart
(geb. 9. uni 1622 in Kolberg, gest. 12. Dez. 1688 in Straßburg)
"Gottes Hülff macht wohl gelingen ...", gehalten von Balthasar Friedrich Saltzmann, Pfarrer der Neuen Kirche in Straßburg, am 14. Dez. 1688
Johann Wilhelm Tidemann, Straßburg 1689
70 S.
Anna Elisabetha von Manteuffel, geb. von und zu Schauenburg, Ehefrau des Christoph von Manteuffel, Herr auf Kruckenbeck, Oberhofmarschall und Präsident in Stuttgart
(geb. 1. Juli 1638 in Offenburg, gest. 6. Jan. 1670 in Stuttgart)
"Viator Christianus, das ist ein christlicher Wallfahrter oder Wandersmann ...", gehalten von M. Johannes Christoph Hingher, Stiftsprediger, Konsisorialrat und designierter Prälat des Kloster Lorch, am 17. Jan. 1670
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1670
46 S.
Anna Maria Maskosky, geb. Stüber, Witwe des Martin Maskosky, med. Lizentiat, Rat und Leibmedikus, Stadt- und Landphysikus in Göppingen
(geb. 17. Nov. 1653 in Esslingen, gest. 3. Jan. 1711 in Göppingen)
"Gottes verborgene zwar wunderliche jedoch selige Wege ...", gehalten von M. Johann Ludwig Caspar, Diakon, am 6. Jan. 1711
Berhard Michael Müller, Stuttgart
48 S.
Margaretha Lorentz Matthjes, geb. Körtsen, Witwe des Lorentz Matthjes, Bürger und Kaufmann in der Stadt Husum in Holstein
(geb. 1614 in Husum , gest. 6. Dez. 1667 in Stockholm)
"Die opffer des waren Christenthumbs n...", gehalten von M. Christoph Bezelius, Kompastor an der Teutschen Kirche in Stockholm, am 17. Dez. 1667
Georg Hantsch, Stockholm
ca. 50 S.
Rosina Megentzer
(geb. in Veldorf, gest. 14. Juni 1608 in Tübingen)
"Christliche Predigt von der Gedult ...", gehalten von Johann Georg Sigwart, Dr. theol, am 18. Juni 1608 in Tübingen
Philipp Gruppenbach, Tübingen 1608
30 S.
Margarea Mauchard, geb. Morsch, Witwe des David Mauchard, Bürgermeister der Stadt Esslingen
(geb. 26. Aug. 1613 in Esslingen, gest. Jan. 1679 in Esslingen)
"Davids Hertzhaffter Zuspruch ...", gehalten von Johann Ulrich Wild, Dr. theol., Pastor und Antist der Esslingischen Kirchen, am 19. Jan. 1679
Simon Dannenberger, Esslingen
52 S. Bernhard Mayenbusch, J.U.L., Oberrat, Landschaftskonsulent und Hofgerichtsassessor
(geb. 9. Aug. 1639 in Essen (Westfalen), gest. 19. Jan. 1707 in Stuttgart)
"Die dreyfache Schnur ...", gehalten von M. Ehrenreich Weißmann, Konsitorialrat, Stiftsprediger und Prälat zu Herrenalb, am 22. Jan. 1707 in der Spitalkirche
Christian Gottlieb Rößlin, Stuttgart
50 S.
Johann Philipp Melchior, Dr. jur., Konsiliar der Reichsritterschaft in Franken Rhön und Werra, Mitglied des Rats der Stadt Schweinfurt
(geb.14. Febr. 1655 in Gießen, gest. 24. Febr. 1706 in Schweinfurt)
"Petitum Melchiorianum. Die zu Gott kindlich-flehende Bitte ...", gehalten von M. Pter Paul Pollich, Archidiakon in Schweinfurt, am 28. Febr. 1706
Hieronymus Morich, Schweinfurt
60 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.