Protokoll Nr. 31/50.- Sitzung am 8. Dezember 1950: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/55830
DY 30/J IV 2/3/158
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/158 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 141 Tagesordnungspunkte: 1. Zahlung von Weihnachtsgratifikationen - 2. Die Lage im Steinkohlenbergbau - 3. Durchführung des Parteischuljahres durch die Parteiorganisationen an den Hochschulen - 4. Entwurf der Verleihungsurkunde und Wanderfahne für die Auszeichnung der Siegerbetriebe im Wettbewerb - 5. Pflichtablieferung landwirtschaftlicher Erzeugnisse für das Jahr 1951 - 6. 75. Geburtstag des Genossen Wilhelm Pieck - 7. Durchführung des FDJ-Schuljahres an den Hochschulen - 8. Durchführung des Beschlusses des Sekretariats vom 20. November 1950 zur Regelung der Finanzen der FDJ - 9. Strukturplan der Parteihochschule "Karl Marx" - 10. Verordnung über Stipendienregelung für Hörer der DVA "Walter Ulbricht" und an den Landesverwaltungsschulen - 11. Wegfall der Kaltverpflegung - 12. Durchführungsbestimmung zum "Gesetz über den Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau" vom 27. September 1950 - 13. Gründung einer zentralen Tanzschule in Berlin - 14. Musik-theoretische Zeitschrift "Musik und Gesellschaft" - 15. Einsatz des Genossen Walter Hirschfeld - 16. Einsatz der Genossin Elli Bergner - 17. Einsatz der Genossin Irma Deckers - 18. Besetzung der Funktion des Personalleiters im Ministerium der Finanzen - 19. Einsatz der Genossin Waltraut Burtchen - 20. Einsatz des Genossen Herbert Dümde - 21. Einsatz des Genossen Friedrich Schneiderheinze - 22. Einsatz der Genossen Kurt Promnitz und Wilhelm Maier - 23. Freistellung des Genossen Rugard Gropp - 24. Einsatz des Genossen Alfred Töllner - 25. Ständige Kommission für technische und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit der ungarischen Volksrepublik - 26. Einsatz des Genossen Horst Schneidenbach - 27. Mitglieder der LPKK Brandenburg - 28. Mitglieder und Kandidaten der LPKK Sachsen-Anhalt - 29. Antrag des Genossen Herr auf Aufnahme im Hospital der SKK in Karlshorst - 30. Bericht über die Ärzte-Tagung am 23. - 25. November 1950 in Leipzig - 31. Jugendzimmer für die FDJ-Gruppe des ZK - 32. Einsatz des Genossen Helmut Frommknecht - 33. Satzung der Deutschen Bauakademie - 34. Ortsteil Staaken-West von Großberlin - 35. Perspektivplan der Funktionärzeitschrift "Neuer Weg" - 36. Änderung in der personellen Besetzung der Volkskammerausschüsse - 37. Notizbuch des Agitators Nr. 7 - 38. Zusammenlegung der Landesfunktionär-Organe mit dem zentralen Funktionärorgan "Neuer Weg" - 39. Entwurf eines Briefes an Genossen Dr. Naas betr. Gründung der Akademie für Landwirtschaft - 40. Personelle Verstärkung der VdgB (BHG) - 41. Vorschlag auf Überlassung des "Hussitenkodex" an die KPC - 42. Verteilung der Geschenke der KP Bulgariens - 43. Sowjetische Delegationen anläßlich des Monats der deutsch-sowjetischen Freundschaft - 44. Übersiedlung des Genossen Prof. Fritz Cremer von Wien in das Gebiet der DDR - 45. Kuraufenthalt der Genossen Friedel Ledwohn in Karlsbad - 46. Erholungsaufenthalt des Genossen Bernard Koenen und Frau in Ungarn - 47. Reise des Mitgliedes des Sekretariats des Bundesvorstandes des FDGB, Genossen Kurt Helwig, nach Prag - 48. Delegation zum Studium der Erfahrungen der Partei der Werktätigen in Ungarn bei der Vorbereitung der 2. Weltjugendfestspiele in Budapest - 49. Nachtragsmeldung für die Wintersportdelegation der DDR in die Volksrepublik Polen - 50. Arbeitsweise des Sekretariats des ZK
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/158 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 141 Tagesordnungspunkte: 1. Zahlung von Weihnachtsgratifikationen - 2. Die Lage im Steinkohlenbergbau - 3. Durchführung des Parteischuljahres durch die Parteiorganisationen an den Hochschulen - 4. Entwurf der Verleihungsurkunde und Wanderfahne für die Auszeichnung der Siegerbetriebe im Wettbewerb - 5. Pflichtablieferung landwirtschaftlicher Erzeugnisse für das Jahr 1951 - 6. 75. Geburtstag des Genossen Wilhelm Pieck - 7. Durchführung des FDJ-Schuljahres an den Hochschulen - 8. Durchführung des Beschlusses des Sekretariats vom 20. November 1950 zur Regelung der Finanzen der FDJ - 9. Strukturplan der Parteihochschule "Karl Marx" - 10. Verordnung über Stipendienregelung für Hörer der DVA "Walter Ulbricht" und an den Landesverwaltungsschulen - 11. Wegfall der Kaltverpflegung - 12. Durchführungsbestimmung zum "Gesetz über den Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau" vom 27. September 1950 - 13. Gründung einer zentralen Tanzschule in Berlin - 14. Musik-theoretische Zeitschrift "Musik und Gesellschaft" - 15. Einsatz des Genossen Walter Hirschfeld - 16. Einsatz der Genossin Elli Bergner - 17. Einsatz der Genossin Irma Deckers - 18. Besetzung der Funktion des Personalleiters im Ministerium der Finanzen - 19. Einsatz der Genossin Waltraut Burtchen - 20. Einsatz des Genossen Herbert Dümde - 21. Einsatz des Genossen Friedrich Schneiderheinze - 22. Einsatz der Genossen Kurt Promnitz und Wilhelm Maier - 23. Freistellung des Genossen Rugard Gropp - 24. Einsatz des Genossen Alfred Töllner - 25. Ständige Kommission für technische und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit der ungarischen Volksrepublik - 26. Einsatz des Genossen Horst Schneidenbach - 27. Mitglieder der LPKK Brandenburg - 28. Mitglieder und Kandidaten der LPKK Sachsen-Anhalt - 29. Antrag des Genossen Herr auf Aufnahme im Hospital der SKK in Karlshorst - 30. Bericht über die Ärzte-Tagung am 23. - 25. November 1950 in Leipzig - 31. Jugendzimmer für die FDJ-Gruppe des ZK - 32. Einsatz des Genossen Helmut Frommknecht - 33. Satzung der Deutschen Bauakademie - 34. Ortsteil Staaken-West von Großberlin - 35. Perspektivplan der Funktionärzeitschrift "Neuer Weg" - 36. Änderung in der personellen Besetzung der Volkskammerausschüsse - 37. Notizbuch des Agitators Nr. 7 - 38. Zusammenlegung der Landesfunktionär-Organe mit dem zentralen Funktionärorgan "Neuer Weg" - 39. Entwurf eines Briefes an Genossen Dr. Naas betr. Gründung der Akademie für Landwirtschaft - 40. Personelle Verstärkung der VdgB (BHG) - 41. Vorschlag auf Überlassung des "Hussitenkodex" an die KPC - 42. Verteilung der Geschenke der KP Bulgariens - 43. Sowjetische Delegationen anläßlich des Monats der deutsch-sowjetischen Freundschaft - 44. Übersiedlung des Genossen Prof. Fritz Cremer von Wien in das Gebiet der DDR - 45. Kuraufenthalt der Genossen Friedel Ledwohn in Karlsbad - 46. Erholungsaufenthalt des Genossen Bernard Koenen und Frau in Ungarn - 47. Reise des Mitgliedes des Sekretariats des Bundesvorstandes des FDGB, Genossen Kurt Helwig, nach Prag - 48. Delegation zum Studium der Erfahrungen der Partei der Werktätigen in Ungarn bei der Vorbereitung der 2. Weltjugendfestspiele in Budapest - 49. Nachtragsmeldung für die Wintersportdelegation der DDR in die Volksrepublik Polen - 50. Arbeitsweise des Sekretariats des ZK
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:44 MESZ
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